e-Zigaretten Test 2018: Jedem seine elektrische Zigarette

Die besten e-Zigaretten & e-Pfeifen für Raucher & Nichtraucher

Ein e-Zigaretten Test ist überfällig, denn die neue Technologie hat das Betastadium lange hinter sich gelassen. Betatester der elektrischen Zigaretten waren Kinder und Jugendliche, welche sich dem Dampf der Nebelmaschinen über Jahrzehnte in Diskotheken und bei Konzerten ausgesetzt sahen. e-Zigaretten TestE-Zigaretten und e-Pfeifen sind Nebelmaschinen im Kleinformat, bleiben aber den Großen vorbehalten. Anders als der Dampf der Nebelmaschine, kann der Dampf aus dem Liquid der e-Zigarette mit Nikotin und Aromastoffen "belastet" sein. Trotzdem oder gerade deshalb sehen wir in der elektrischen Zigarette eine große Chance zur Verbesserung der Volksgesundheit. Wechselt der Raucher zu e-Pfeife, e-Zigarette oder e-Shisha, bleiben ihm die krebserregenden Verbrennungsrückstände der klassischen Zigarette fortan erspart. Der Kettendampfer zahlt im Vergleich zum Kettenraucher deutlich weniger für die Beschaffung seiner Droge. Die Beschaffungskriminalität entfällt. Verlässliche Studien zur Schädlichkeit der e-Zigaretten lassen noch auf sich warten, so dass sich verbindliche Aussagen dazu verbieten. Eines ist jedoch klar: Elektrische Zigaretten verlängern das Leben nicht. Es liegt jedoch die dringende Vermutung nahe, dass e-Pipe und e-Zigarette das Leben des Rauchers weniger einschneidend verkürzen, als der lebenslange Genuss prähistorischer Zigaretten. Im e-Zigaretten Test widmen wir uns der neuen Technologie, stellen die besten elektrischen Zigaretten vor und küren den e-Pfeifen Testsieger 2018. Die e-Pfeife hat es uns im e-Zigaretten Test 2018 besonders angetan, denn sie liegt gut in der Hand und vermittelt im Vergleich zur elektrischen Zigarette einen weniger obskuren Eindruck. E-Zigaretten versprühen mitunter den Charme eines Spritzbesteckes und machen dem unbedarften Passivdampfer Angst.

Im e-Zigaretten Test 2018: Rauchentwöhnung mittels e-Zigarette I Bauformen I Aufbau & Funktion I Eigenschaften & Vorteile I Testbericht I die richtige e-Zigarette I empfehlenswerte Liquids I FAQ

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Die Rauchentwöhnung mittels elektrischer Zigarette

Im e-Zigaretten Test: Bauformen I Aufbau & Funktion I Eigenschaften & Vorteile I Testbericht I die richtige e-Zigarette I das geeignete Liquid I FAQ

Die Rauchentwöhnung mittels e-Zigarette ist in aller Regel erfolgreich, hat aber dennoch einen Schönheitsfehler. Die eine Sucht wird von einer anderen Sucht abgelöst. Der rauchende Glimmstängel geht, das dampfende Brecheisen kommt. Wer den Rauch der Zigarette nicht durch den Dampf der e-Zigarette ersetzen sondern gänzlich suchtfrei durchs Leben schreiten möchte, braucht eine Extraportion Charakterstärke. Charakterstärke ist unterdes keine Stärke der Suchtkranken. Suchtkranke Raucher hängen an der Prozedur und am Nikotin. Die 70 krebserregenden Substanzen aus dem Rauch der Zigarette brauchen die Raucher nicht! Hier setzt die e-Zigarette an. Anders als bei der Rauchentwöhnung mittels Nikotinpflaster, bleibt dem Dampfer der e-Zigarette die Prozedur des Rauchens erhalten. Sie ist ihm wichtig, ermöglicht sie ihm doch die Flucht aus dem Alltag, das in sich kehren und die Entspannung. Außerdem gibt sie ihm das Gefühl von Geborgenheit, denn die ihm so lieb gewonnene Prozedur nahm ihren Anfang an Muttis Milchtheke.
Rauchen abgewöhnen mittels elektrischer Zigarette
Das Zuzeln an Muttis Mundstücken begründet bei vielen Menschen eine Sucht, welche deren Leben einschneidend verkürzt und letztlich nach qualvollem Kampf beendet. Zunächst werden die Kleinen durch Ersatzdrogen wie Nuckel und Nuckelflasche von der Mutterbrust entwöhnt. Später sorgt der Daumen der Heranwachsenden für das Fortbestehen der psychischen Abhängigkeit. Schließlich greifen die geltungsbedürftigen Halbstarken zum Glimmstängel, denn der wirkt im Mundwinkel erwachsener als der eigene Daumen.
Die Prozedur des Zuzelns wurde mit der Muttermilch eingeimpft, der inhalierte Rauch ersetzte später das weiße Gold. An dieser Stelle versagen Nikotinpflaster und Nikotinkaugummi auf ganzer Linie. Nikotinpflaster und Nikotinkaugummi haben der psychischen Abhängigkeit nichts entgegen zu setzen. Die e-Zigarette bemüht sich unterdes gar nicht erst, den Raucher vom Zuzeln abzubringen. Warum auch? Die Überwindung der psychischen Abhängigkeit wäre notwendig, um den Raucher nicht nur von der Sucht, sondern auch von der Ersatzsucht zu befreien. Schädlich ist das Zuzeln nicht!
Schädlich ist unterdes der Rauch, welchen der Raucher in sich hinein zuzelt. Hier ist es aber nicht vordergründig das Nikotin, welches den Raucher tötet, wenngleich dies von militanten Nichtrauchern und selbsternannten Experten gerne behauptet wird. Nikotin ist ein natürliches Insektengift, welches von der Tabakpflanze produziert wird, um unliebsame Plagegeister fernzuhalten. In niedriger Dosierung ist es für den Menschen so schädlich wie das Koffein im Kaffee. Krebserregend ist das süchtig machende Naturprodukt nicht! In der Zigarette fällt dem Nikotin jedoch eine heimtückische Aufgabe zu. Es treibt den Jugendlichen in eine lebenslange Abhängigkeit. Die Abhängigkeit zwingt den Heranwachsenden dann dazu, 70 krebserregende Substanzen zeit seines kurzen Lebens zu inhalieren und viel Geld in seine Sargnägel zu investieren.
Auch hier hat die e-Zigarette wieder eine clevere Lösung anzubieten. Die e-Zigarette befreit den Dampfer nicht vom nahezu unschädlichen Nikotin, sondern von den schädlichen Folgen der Nikotinsucht. Der Nikotinabhängige bleibt weiter nikotinabhängig, aber die 70 krebserregenden Substanzen des Zigarettenrauchs bleiben dem Dampfer fortan erspart. Wer sich Sorgen bezüglich der schädlichen Folgen des Nikotingenusses macht, kann den Nikotingehalt seines Liquids peu à peu reduzieren.
Keinesfalls sollte man die Rauchentwöhnung mit einem nikotinfreien Liquid versuchen! Dies geht in 99,9% aller Fälle in die Hose. Der Dampf eines nikotinfreien Liquids lässt den Flash (das Kratzen) im Hals vermissen. Ein verdampftes 0mg Liquid fühlt sich im Hals an wie (aromatisierter) Wasserdampf. Es gibt dem Raucher nicht das was er braucht. Spätestens nach 2 Tagen würde der Raucher wieder zum Glimmstängel greifen. Damit sich der Dampf im Hals anfühlt wie der Rauch einer Zigarette, braucht es das Nikotin. Je mehr Nikotin, desto stärker der "Flash" im Hals. Der Raucher von Light-Zigaretten kann mit einem 5mg Liquid beginnen und sich später auf 2,5mg Nikotin herunter arbeiten. Dem Raucher normalstarker Zigaretten sei zunächst ein Liquid mit 15mg Nikotin empfohlen. Später kann er auf ein 10mg oder sogar 5mg Liquid zurück greifen. Am Anfang der Rauchentwöhnung ist es jedoch wichtig, dass sich der Dampf subjektiv betrachtet, nicht vom Rauch der Zigarette unterscheidet. Dann gelingt die Rauchentwöhnung in Echtzeit. Der Erfolg ist garantiert!
Leider sind viele Umsteiger schlecht beraten und wollen vordergründig dem Nikotin entfliehen. Dies führt zu zweifelhaften Statistiken welchen entnommen werden kann, dass Umsteiger oft rückfällig werden. Umsteiger welche auf nikotinfreie Liquids setzen, werden selbstverständlich rückfällig. Der Staat tut sein Übriges um den Raucher zu verwirren. Auf Zigarettenpäckchen wird der Nikotingehalt abgedruckt und der Raucher so auf eine falsche Gefahrenfährte gelenkt. Die Gefahr steckt abseits vom Nikotin in den 70 krebserregenden Verbrennungsrückständen der Zigarette. Diese entfallen bei der e-Zigarette, denn deren Liquid wird nicht verbrannt, sondern verdampft. Wie ungefährlich der Dampf der e-Zigarette wirklich ist, werden wir wohl frühestens in 20 Jahren wissen. Dies darf nicht verschwiegen werden!
Wer das Rauchen mittels e-Zigarette aufgeben möchte, braucht keinen festen Willen und auch keine Charakterstärke. Er braucht ein nikotinhaltiges Liquid mit Tabakgeschmack. Später kann er gerne mit geringeren Nikotinbeimengungen und wundersamen Aromen experimentieren.

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Eigenschaften & Vorteile elektrischer Zigaretten

Im e-Zigaretten Test: Dampfen statt Rauchen I Bauformen I Aufbau & Funktion I Testbericht I die richtige e-Zigarette I das geeignete Liquid I FAQ

Keine Ablagerungen durch den Dampf der e-Zigarette

Behausungen von Rauchern sehen so aus wie sie stinken. Wände, Fensterrahmen und Gardinen sind rußgeschwärzt. Während sich ein Teil der Ruß- und Teerpartikel in den Lungen des Rauchers und denen seiner Frau und Kinder ablagert, klebt der Rest alsbald an Wand und Decke. Die Ablagerungen Vorteile der elektrischen Zigarettengeben dauerhaft üble Gerüche an die Umgebung ab und verfinstern mehr und mehr die schäbige Behausung. Hat der Vermieter die elende Bagage endlich hinausgeklagt, muss er die als Altersvorsorge gekaufte Eigentumswohnung kernsanieren, denn die Ablagerungen aus dem Rauch tausender Zigaretten lassen sich nicht einfach so übertünchen. Mit einer teuren Spezialbeschichtung kann man bestenfalls die Ansicht schönen. Der Gestank der Ablagerungen bleibt über Jahrzehnte erhalten und macht eine Wohnung in der heutigen Zeit unvermietbar. Selbst Mietnomaden lehnen eine solche Wohnung ab. Bevor eine derartige Wohnung wieder vermietet werden kann, gilt es deren Putz zu erneuern und große Teile der Ausstattung auszutauchen. Einbauküche, Leichtbauwände und Heizkörper können getrost entsorgt werden.
Der Dampf der e-Zigarette hinterlässt keine signifikanten Ablagerungen. Schlimmstenfalls hält der Teppich einen Tag weniger oder die turnusmäßige Renovierung muss um 10min vorverlegt werden. Die Wohnung des Dampfers bleibt klar, hell, rein und sauber, es sei denn der Dampfer schmutzt auf andere Art und Weise. Er braucht sich nicht zu schämen, wenn er Besuch bekommt und muss sich nicht bei seinen Kindern rechtfertigen, wenn diese mit 30 Jahren an Lungenkrebs erkranken. Auch die Lungen der Bewohner bleiben frei von Ruß- und Teerablagerungen. Der Dampfer schont zudem die Behausungen seiner Gastgeber. Egal ob bei Freunden eingeladen oder im Hotel zu Gast, der Dampfer von e-Zigaretten muss sich diesbezüglich nichts vorwerfen lassen. Seine Unterkunft bleibt frei von Ablagerungen und kann sofort nach seiner Abreise einem Nichtraucher überlassen werden.

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Elektrische Zigaretten verursachen keinen Gestank

Raucher und Raucherinnen stinken wie ein voller Aschenbecher. Dies war vor 20 Jahren noch so normal, dass sich kaum jemand daran störte. Es wurde überall geraucht, in Bahnhofshallen, Amtsstuben, Gaststätten, Kirchen, Krankenhäusern und am Arbeitsplatz. Auch die Nasen der Nichtraucher hatten sich an den bestialischen Gestank der Raucher gewöhnt. Dies hat sich in den letzten Jahren geändert. Heute riecht man einen Raucher 10 Meilen gegen den Wind und fühlt sich angeekelt. Raucher sind nicht länger gesellschaftsfähig. Zivilisierte Raucher tun es deshalb nur noch in den eigenen 4 Wänden und stellen sich nach jeder Zigarette unter die Dusche. Den Bodensatz der Gesellschaft erkennt man daran, dass er auch heute noch ungeniert in der Öffentlichkeit raucht und vor sich hin stinkt. Der Raucher stinkt aus allen Poren, auch wenn er grade nicht am Schornstein nuckelt.
Die e-Zigarette blamiert den Dampfer nicht! Elektrische Zigaretten verdampfen eine Flüssigkeit und produzieren dabei keinerlei übelriechende Verbrennungsrückstände. Der Dampf der eZigaretten ist duftneutral. Selbst bei Verwendung stark aromatisierter Liquids kommt es zu keinerlei Geruchsbelästigung durch den Dampf der e-Zigarette. Auch der dampfende Mensch stinkt hernach nicht, als hätte er sich auf einer Müllkippe hin und her gewälzt. Dies bleibt das Privileg der letzten Raucher!
Da ePfeife und eZigarette duftneutrale Dampfwolken freisetzen, kann der Dampfer überall seiner Leidenschaft frönen. Leider wird auch er von Unwissenden mitunter verächtlich beäugt, so dass er es dann doch nicht überall tun möchte und tun kann. Wenn man es im Klassenzimmer tun möchte, sollte man mit dem nächsten Zug warten, bis sich der Lehrer zur Tafel umgedreht hat. Wendet er sich wieder seinen Schülern zu, freut er sich dass deren Gehirne qualmen. Egal ob im Wartezimmer einer Arztpraxis oder dem Verkaufsraum einer Parfümerie, der Dampfer dampft überall inkognito, solange er dabei nicht beobachtet wird. Mit wachsender Verbreitung der e-Zigaretten und besserer Aufklärung der Passivdampfer, sollte dem Dampfvergnügen an jedem Ort bald nichts mehr im Wege stehen. Bis es soweit ist darf sich der Dampfer schon mal darüber freuen, dass seine Wohnung nicht so mieft wie die Assibude des Rauchers, sondern exakt so wie die sterile Unterkunft des asketischen Nichtrauchers.

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Mutmaßlich geringere Gefahren für die Gesundheit

Aufgrund fehlender Langzeitstudien verbietet es sich, der e-Zigarette ein geringeres Gefahrenpotential im Vergleich zur klassischen Zigarette zu attestieren. Zweifelsfrei fehlen dem Dampf der eZigarette die tödlichen Verbrennungsrückstände der prähistorischen Glimmstängel. Daraus ergibt sich ein unschätzbarer Vorteil für die Gesundheit des Dampfers, im Vergleich zur Gesundheit des Rauchers. Trotzdem kann derzeit nicht zweifelsfrei behauptet werden, dass im Dampf der elektrischen Zigarette keine Leichen begraben liegen. Auch Asbest galt einst als Wunderfaser und Allheilmittel, bis die ersten Asbestarbeiter nach einer Karenzzeit von 20 Jahren aus ihren Latschen kippten. Ähnliches könnte dem Dampfer auch passieren. Derzeit gibt es aber keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass dem Dampfer von e-Zigaretten ein vergleichbares Schicksal droht. Ausschließen kann man es aufgrund fehlender Langzeiterfahrungen aber nicht. Es wäre deshalb schlicht unseriös, die e-Zigarette zum Kinderspielzeug zu erklären. Frühestens in 20 Jahren werden wir sicher sagen können, ob die elektrische Zigarette auch das Zeug dazu hat, die Nuckel unserer lieben Kleinen aus deren Mündern zu fegen. Bis dahin bleibt ein Restrisiko, auch für den erwachsenen Dampfer.
Schon jetzt darf sich der Dampfer über eine bessere momentane Gesundheit freuen als der Raucher. Rauchen birgt nämlich nicht nur langfristige Gefahren für die Gesundheit. Raucher leiden unter einer ständigen Rauchvergiftung. Im Zigarettenrauch enthaltenes Chlorwasserstoff und Schwefeldioxid verätzen Schleimhäute, Augen und Atemwege. Kohlenstoffmonoxid und Cyanid verhindern die Sauerstoffbindung und führen zur sofortigen Schwächung von Körper und Geist. Aufgenommenes Kohlenstoffdioxid verhindert die Abgabe von Kohlenstoffdioxid. Die Abwehrkräfte schwinden. Mittelfristig resultiert daraus eine erhöhte Anfälligkeit für Erkrankungen aller Art. Dies bleibt dem Dampfer todsicher erspart!
Die Ungefährlichkeit von Muttermilch besitzt der Dampf der e-Zigarette unterdes nicht! Die derzeit bekannten Gefahren sind zwar vergleichsweise gering, können aber im Einzelfall für Unbehagen sorgen. Eine Gefahr liegt in der Schleimhaut austrocknenden Wirkung des Dampfes begründet, denn dieser ist nun mal kein Wasserdampf. Wer zu Nebenhöhlenentzündungen neigt, wird nicht viel Freude am Dampf der e-Zigarette haben. Trockene Schleimhäute befeuern entzündliche Veränderungen und forcieren eine chronische Sinusitis. Mitunter kommt es durch den regelmäßigen Dampfgenuss erstmalig zu einer Nasennebenhöhlenentzündung. Gegebenenfalls genügt es etwas weniger zu dampfen und seine Schleimhäute zielgerichtet zu befeuchten. Eine regelmäßige Flüssigkeitszufuhr (trinken) und die Nutzung eines Inhalators sind dabei die Mittel der ersten Wahl. Wem das zu umständlich ist oder keinen Erfolg beschert, der muss seine e-Zigarette an den Nagel hängen.
Auch Allergiker kommen mitunter nicht auf ihre Kosten, denn die künstlichen Aromastoffe welche in den meisten Liquids enthalten sind, können allergische Reaktionen hervorrufen. Nicht zuletzt der Hauptbestandteil Propylenglykol ist ein bekanntes Kontaktallergen. Reizungen der Schleimhäute, entzündliche Prozesse und Kopfschmerzen können auch hier die Folge sein. Gegebenenfalls hilft es ein unbelasteteres Liquid zu kaufen. Besser ist es dann aber doch, ganz mit dem Dampfen aufzuhören!
Keinesfalls darf man es unterlassen, auf die Gefahren des Nikotins hinzuweisen. Die Dosis unterscheidet unterdes das Heilmittel vom Gift. Dies vergessen viele Mediziner und Experten, wenn sie über die Gefährlichkeit des Nicotins schwadronieren. Wer sein Liquid trinkt anstatt es zu verdampfen, hat selbstverständlich mit gesundheitlichen Konsequenzen zu rechnen. Die Inhalation des nikotinhaltigen Liquids birgt unterdes keine größeren Gefahren, sieht man von der abhängig machenden Wirkung des natürlichen Pflanzenstoffes ab. Letzteres kann für den Nichtraucher zum Problem werden. Während der Raucher dank des nikotinhaltigen Liquids in Echtzeit zum Nichtraucher werden kann, kann der Nichtraucher eine Nikotinabhängigkeit entwickeln, welche ihn mit etwas Pech zum Raucher macht. Nichtraucher sollten deshalb von Anfang an und dauerhaft zu nikotinfreien Liquids greifen! Auch schwangere Frauen sollten auf das Nicotin verzichten, steht es doch im Verdacht deren Nachwuchs zu vernichten.
Wer unentwegt an seiner e-Pfeife zuzelt und dabei ein hochdosiertes Nikotin-Liquid verdampft, kann sich durchaus ein paar Unannehmlichkeiten einfangen. So kann die stimulierende Wirkung des Nikotins schnell ins Gegenteil umschlagen. Der Dampfer wird rammdösig, leidet unter Leistungsverlust und nachlassender Gedächtnisleistung. Auf Dauer kann sogar die Sehkraft nachlassen. Hier heißt es gegenzusteuern und etwas bewusster zu dampfen. So sollte man die e-Zigarette auch mal aus der Hand legen und nicht bei jedem 2. Atemzug an ihr zuzeln. Es kann auch nicht schaden, bei der nächsten Liquidbestellung mal eine Flasche mit niedriger dosiertem Liquid dazu zu kaufen. Recht häufig stellen die Dampfer dann fest, dass das 10mg Liquid den gleichen Zweck erfüllt wie das Liquid mit 15mg Nikotin. Monate später genügt vielleicht sogar ein Liquid mit 5mg Nicotin?!
Der langfristige und regelmäßige Genuss von Nikotin könnte Auswirkungen auf die Herz-Kreiskauf-Gesundheit haben. An derlei Spekulationen wollen wir uns aber nicht beteiligen. Wir sehen im Dampf der e-Zigarette das kleinere Übel im Vergleich zum Rauch der Zigarette, nicht nur beim Genuss im Bette!

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Reduzierung des Alkoholkonsums durch e-Zigaretten

Der Raucher weiß ein Lied davon zu singen. Alkohol und Zigaretten passen zusammen wie Schokoladenpudding und Vanillesauce. Nichts schmeckt so gut zu einer Flasche Bier, wie 5 Zigaretten. Nach dem vierten Bier ist die erste Schachtel verqualmt. Am nächsten Tag weiß man nicht genau, ist es ein Kater oder eine Rauchvergiftung.
So wie das Trinken das Rauchen fördert, so forciert das Qualmen das Saufen. Wer auf die e-Zigarette umsteigt wird zunächst nichts vermissen. Spätestens bei seinem ersten Besäufnis wird er aber feststellen, dass der Dampf der e-Zigarette nicht zum Bier passt. Es beißt sich regelrecht. Infolgedessen kommt das Besäufnis nicht in Fahrt. Anstatt auf 6 Flaschen Bier, bringt es der Dampfer nur auf 3 Flaschen und gibt dann auf. Dies ist in dem Moment höchst unbefriedigend und wird deshalb von einigen Ex-Rauchern als Nachteil der elektrischen Zigarette angesehen. Mittelfristig sind nicht wenige froh, dass sie dank des Umstiegs auf die e-Zigarette, auch vom Alkohol ein Stück weit losgekommen sind. Dank des fehlenden Synergieeffektes lebt der Dampfer gleich in mehrfacher Hinsicht gesünder als der Raucher.
Wer vor dem Griff zur e-Zigarette nicht geraucht hat, weiß kein Lied davon zu singen. Sein Alkoholkonsum lässt sich mit Hilfe der elektrischen Zigarette nicht reduzieren. Aber er hat ja auch vorher schon fast nichts getrunken.
Im Übrigen schmeckt die e-Zigarette vorzüglich zum Kaffee, so dass sich der Koffeinjunkie nicht vor einem Umstieg fürchten muss!

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Niedrigere Kosten für den e-Zigaretten Dampfer

Im Vergleich zu den Kosten des Tabakkonsums, fallen die Ausgaben für e-Zigaretten und deren Genuss kaum ins Gewicht. Unterdes sind die laufenden Kosten nicht ganz so transparent, wie es der Zigarettenraucher gewöhnt ist. Wer sich täglich am Automaten eine Schachtel Zigaretten kauft, investiert pro Tag 7 EUR in seine Sucht. Zeit Lebens verqualmt er so 127.750,00 EUR, also den Gegenwert einer Eigentumswohnung im 3. OG ohne Fahrstuhl. Um so erstaunlicher dass sich gerade der Bodensatz der Gesellschaft unentwegt mit Fluppe im Gesicht durch die Stadt bewegt.
Der Dampfer unterdes hat feste und laufende Kosten, welche zusammengerechnet dem Gegenwert einer Gartenlaube entsprechen. Er investiert bei exzessivem Genuss innerhalb von 50 Jahren ca. 20.643,00 EUR in seine Passion. Alle 2 Jahre braucht er eine neue e-Zigarette, da deren Akku nicht ewig hält (je 30 EUR). Der auswechselbare Zerstäuber (Coil/Clearomitzer/Verdampferkern) muss alle 3 Wochen getauscht werden (2 EUR pro Stück). Schließlich wäre da noch das Liquid als Hauptkostenfaktor, von dem der Sub-Ohm-Dampfer 5ml pro Tag verdampft (1 EUR pro Tag). Wer hingegen eine elektrische Zigarette ohne Sub-Ohm-Tank besitzt, verdampft deutlich weniger Liquid. Seine Kosten summieren sich allenfalls auf 5000 EUR in 50 Jahren. Man darf unterdes auch nicht verhehlen, dass exklusivere e-Zigaretten, e-Pfeifen und e-Shishas deutlich mehr als 30 EUR kosten. Deren Notwendigkeit konnten wir im e-Zigaretten Test 2018 allerdings nicht erkennen.
Wenn man die Kosten der verschiedenen Sucht- und Genussmittel vergleicht und Modellrechnungen ins Felde führt, darf man es seriöserweise nicht unterlassen etwas weiter auszuholen. So ruiniert sich der Raucher binnen kürzester Zeit seine komplette Einrichtung samt Elektronik, seinen Fahrzeuginnenraum und seine Klamotten. Da kommt je nach Lebensstandard noch einmal eine 5-7-stellige Summe zur ohnehin schon verqualmten Eigentumswohnung hinzu. Dass zudem die Wohnung des Rauchers von Zeit zu Zeit kernsaniert werden muss, erwähnten wir ja schon weiter oben im Text. Die Millionen für Chemotherapien, Krankenhausaufenthalte, Krankengeld und Invalidenrente wollen wir dem Raucher nicht berechnen. Er darf sich darüber freuen, dass die Gesellschaft für die krankheitsbedingten Folgen seiner Drogensucht aufkommt. Schließlich hat er lange genug in die Kasse eingezahlt...
Der Dampfer freut sich unterdes über seine Gesundheit und die Steuerfreiheit seiner Liquids (abgesehen von der Mehrwertsteuer). Eine Tabaksteuer muss er nicht entrichten, denn schließlich verdampft er keinen Tabak. Dennoch ist er nicht davor gefeit, in Zukunft eine ähnliche Steuer (Liquid Steuer) entrichten zu müssen. Noch fehlt es der e-Zigarette an der nötigen Verbreitung, um den Finanzminister aus dem Behördenschlaf zu wecken. Irgendwann wird er auf den Trichter kommen und dem günstigen Vergnügen ein Ende machen. Dann hat auch der Dampfer etwas weniger gut Lachen. Der Betrag aus unserer Modellrechnung täte sich dann wohl verdoppeln?! Trotzdem bliebe der Genuss der e-Zigarette immer noch so günstig, dass sich jede Form der Beschaffungskriminalität erübrigt.

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Statussymbol e-Zigarette

Rauchten einst berühmte Leute und war der Zigarettenkonsum lange Zeit ein Symbol für Reichtum und Schönheit, so hat sich dieses Bild im Verlaufe der letzten 20 Jahre ins Gegenteil verkehrt. Heute sind es überwiegend tätowierte und verarmte Hutzelmännchen, welche sich eine Zigarette nach der anderen drehen. Zum Teil sind es die letzten Überlebenden aus der guten alten Zeit, welche ihr Vermögen in Rauch aufgelöst haben. Zum anderen sind es bildungsarme Menschen der untersten Schicht, welche ihr Einkommen vom Amt beziehen und mit Kellereinbrüchen aufbessern. Anstatt die gestohlenen Konserven den eigenen Kindern angedeihen zu lassen, werden diese in Alkohol, Tattoos, Tabak und Zigarettenhülsen umgesetzt. Wer will schon mit so einer Schicht in Verbindung gebracht werden? Wer heutzutage noch mit Fluppe umherwandelt, gilt als dumm, charakterschwach, alkoholkrank, hoch verschuldet und vom körperlichen Verfall gezeichnet. Ein solcher Mensch ist kein Leinwandheld, sondern ein Versager ohne Geld.
Der Dampfer mutiert unterdes nicht zum Helden, nur weil er seine Passion für die e-Zigarette nach außen trägt. Da braucht es schon etwas mehr. Trotzdem hinterlässt er im Vergleich zum Raucher einen etwas clevereren Eindruck. Er versagt sich nicht den weltlichen Genüssen, ist aber nicht bereit sein Geld dafür hinaus zu werfen, geschweige denn seine Gesundheit dafür zu opfern.
Schaffen und Streben aber auch Leben. Dies ist das ehrenwerte Motto des Dampfers. Wenn dieser voller Stolz ein paar Wölkchen in den Himmel pafft, sei ihm dies nicht verübelt. Er trägt ein Lebensgefühl nach außen, dessen er sich nicht schämen muss. Er will damit sagen, sehet her ich gehe einer geregelten Arbeit nach und ich genieße das Leben. Das verdiente Geld kommt meiner Familie zugute und meine Gesundheit gehört mir.
Wenn es in dieser Zeit überhaupt noch ein Statussymbol gibt, welches nicht die Arroganz und das Geltungsbedürfnis seines Besitzers zur Schau stellt, dann ist dies die elektrische Zigarette. Sie verkörpert Vernunft und Lebensfreude, lässt aber keine Rückschlüsse auf die Vermögensverhältnisse des Dampfers zu. Die e-Zigarette ist ein Statussymbol welches nicht auf den Neid der Mitmenschen abzielt.

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Bauformen der e-Zigaretten im Vergleich

Im e-Zigaretten Test: Dampfen statt Rauchen I Aufbau & Funktion I Testbericht I Eigenschaften & Vorteile I die richtige e-Zigarette I das beste Liquid I FAQ

Vom Prinzip her unterscheiden sich die e-Zigaretten nicht. Die Formensprache der elektrischen Zigaretten ist unterdes recht vielfältig. Alle haben eins gemein, das hohe Gewicht. Anders als es der Raucher kannte, ist die e-Pfeife nicht viel schwerer als die einfache e-Zigarette. Griff der Krebskandidat aus Bequemlichkeit zur Zigarette, so hat der Dampfer die Wahl zwischen e-Pfeife, e-Zigarre, e-Shisha und einfacher e-Zigarette. Deren annähernd gleiches Gewicht erklärt sich aus dem stets verbauten Akku. Wer bereit ist auf eine lange Akkulaufzeit zu verzichten, kann durchaus etwas leichter dampfen. Freihändig und lässig im Mundwinkel lässt sich keine e-Zigarette paffen. Da drohten sonst die Beißerchen abzubrechen. Weil man den Nachteil des höheren Gewichtes im Vergleich zur Zigarette ohnehin in Kauf nehmen muss, empfehlen wir anhand der im e-Zigaretten Test 2018 gesammelten Erfahrungen, den Griff zur mondänen e-Pfeife. Letztendlich entscheidet natürlich der persönliche Sinn für Ästhetik.

e-Zigarette (wird mitunter mit e-Shisha gleichgesetzt)

Zigarettenraucher greifen fast immer zur klassischen e-Zigarette, welche der Form nach einer Tabak-Zigarette ähnelt. Umsteiger erwarten ein ähnliches Rauchgefühl, welches sie nur mit der gewohnten Form assoziieren. Dies ist zwar falsch, aber nachvollziehbar. Der Markt stellt deshalb spezielle e-Zigaretten Sets für Einsteiger bereit, welche der Außenstehende auch für das elektrische Zigaretten für Einsteiger (Anfänger-Sets)Spritzbesteck eines Heroinabhängigen halten könnte. Trotz des unschönen Anblicks erfüllen die zumeist recht günstigen e-Zigaretten ihren Zweck. Dampf, Flash und Akkulaufzeit sind zumeist ausreichend, so dass dem Raucher der Umstieg gelingen sollte. Die oft mit Einweg-Clearomizern (Verdampfer) bestückten e-Zigaretten wandern trotzdem oder gerade deshalb nach einem Jahr in den Müll, denn der einzige Clearomizer der funktioniert, ist der im Lieferumfang befindliche. Muss der mitgelieferte Clearomizer nach 2-3 Wochen gewechselt werden, geht der Ärger los. So hat unser e-Zigaretten Test aufgezeigt, das 4 von 5 nachgekauften Clearomizern nicht oder so gut wie nicht funktionieren. Da tut man schnell die Freude verlieren. Auf der Suche nach dem einzig funktionierenden Clearomizer geht schließlich auch viel Liquid verloren. Für den Dampfer folgt nun eine frustrierende Zeit, in welcher er sich Gedanken über die Alternativen macht.
Eine Alternative wären die einer Schnabeltasse ähnelnden APVs oder Mods. Eine e-Zigaretten Form welche sich bei fortgeschrittenen Dampfern durchgesetzt hat. APVs und Mods liegen etwas unauffälliger in der Hand, produzieren mehr Dampf und müssen nicht alle Nase lang an die Steckdose. Außerdem bieten sie mehrere Einstellungsmöglichkeiten welche es erlauben, e-Shishas im TestGeschmack, Dampfintensität und Dampftemperatur zu variieren. Aufgrund ihrer gedrungeneren Form stehen sie zudem selbständig auf dem Tisch. Anhand der im e-Zigaretten Test 2018 gesammelten Erfahrungen, können wir den APVs und Mods grundsätzlich nichts Negatives andichten. Wer sich mit der durchaus praktischen Form anfreunden kann, sollte sich vor dem Kauf unbedingt die Erfahrungsberichte zu den nachzukaufenden Coils durchlesen. Oftmals wird die gewünschte e-Zigarette gut bewertet, aber die Erfahrungsberichte zu den Verdampferkernen fallen negativ aus. Die Verdampferkerne sind aber das A und O. Letzteres gilt für alle Formen der e-Zigaretten, so auch für die folgende Alternative.
Wer sein Einsteiger Set entsorgt hat, sich aber mit dessen Formensprache anfreunden konnte, kann diesmal zu einer etwas höherwertigen "eGo Mid-Size e-Zigarette" greifen. Die sieht zwar auch aus wie eine Trillerflöte, besteht aber aus höherwertigen Einzelkomponenten. Speziell deren Tank und dessen wechselbare Verdampferkerne sorgen bisweilen für etwas mehr Freude und Abwechslung. Garantieren kann man dies unterdes nicht, wie unser e-Zigaretten Test gezeigt hat. Mitunter wird es zu einer Lebensaufgabe, gut funktionierende Verdampferkerne für seine e-Zigarette zu finden.
Neben den genannten und etablierten e-Zigaretten Formen gibt es noch die Mini e-Zigarette (cig a like). Sie schaut genau so aus wie eine normale Tabakzigarette und verpasst dem Dampfer ein Assi-Image, welches heute nur die besten mini-e-Zigaretten im Testnoch der Bodensatz der Gesellschaft pflegt. Insbesondere Tabakkonzerne versuchen mit dieser Form der e-Zigarette verlorene Marktanteile zurück zu erobern. Wir halten diesen Versuch für gewagt, denn kaum ein Dampfer möchte mit dem Bodensatz der Gesellschaft assoziiert werden. Mini-e-Zigaretten sind zudem ein teures und umweltverschmutzendes Unterfangen. Die kleinen Liquidkartuschen der Mini e-Zigaretten können nicht nachgefüllt werden, sondern müssen im Ganzen getauscht werden. Bei einigen Modellen lässt sich nicht einmal der Akku aufladen. Es entstehen letztendlich Kosten, welche sich bestenfalls ein bildungsarmer Mensch der untersten Schicht aufbürden möchte. In unserem e-Zigaretten Test 2018 spielten die Slim-Zigaretten keine Rolle, denn sie sind kein gutes Aushängeschild für die neue, umweltfreundliche und nachhaltige Dampfer Kultur.

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Die e-Pfeife, eine e-Zigarette mit Pfeifenkopf

Auch die e-Pfeife ist nichts anderes als eine e-Zigarette. Lediglich deren Form wurde der Tabakpfeife nachempfunden. Trotzdem macht die e-Pfeife den Teenager nicht zum Opa, sondern zu einem voll coolen Typen. Dies hat zwei Gründe. Zum einen sehen e-Pfeifen (nicht alle) wesentlich futuristischer aus als Opas Tabakpfeife. Zum anderen sind die letzten Raucher klassischer Tabakpfeifen schon vor vielen Jahren ihrem Pfeifenraucherkarzinom erlegen. Jungen Menschen ist somit der Anblick Pfeife rauchender Senioren völlig die Beste im e-Pfeifen Test 2018fremd. Sie assoziieren die Pfeife deshalb nicht mit Vergreisung, Siechtum, Tod und Sesselfurzer im Parlament. Für junge Menschen aber auch alle anderen Dampfer stellt die e-Pfeife einfach nur eine praktische und mondän anmutende Form der elektrischen Zigarette dar.
Der wesentliche Unterschied zur e-Zigarette besteht im gedrungeneren, senkrecht stehenden Akku im Pfeifenkopf. Hierbei handelt es sich zumeist um einen 18350er Akku, welcher oftmals aber nicht immer wechselbar ist. Passend zum Pfeifenkopf sieht auch das Mundstück der e-Pipe (drip tip) nicht so unterkühlt aus, wie man es von der klassischen e-Zigarette her kennt. Während einige e-Pfeifen äußerlich nicht von Tabakpfeifen zu unterscheiden sind, erkennt man doch die meisten am sichtbaren Tank und/oder an der besonders futuristischen Formensprache.
Wer als Zigarettenraucher zur e-Pfeife wechselt, sollte auf das Vorhandensein einer Air-Flow-Control achten. Die Air-Flow-Control ermöglicht es den Luftstrom einzustellen und zu begrenzen. Mit Hilfe des variablen Lufteinlasses kann die einströmende Luftmenge so reduziert werden, dass sich der von der Zigarette gewohnte Zugwiderstand einstellt. Nur so lässt sich das klassische MTL-Rauchen (Mund zu Lunge) simulieren. E-Pfeifen ohne Air-Flow-Control ermöglichen nur das direkte Lungedampfen ohne jeglichen Zugwiderstand. Dabei entsteht zwar besonders viel Dampf, aber dem Umsteiger fehlen dabei letztlich 99 Pfennige zu einer Mark. Für einstige Zigarettenraucher ist ein merklicher Zugwiderstand unabdingbar.
Im e-Zigaretten Test 2018 hat es uns die einzige e-Pfeife mit Sub-Ohm-Tank besonders angetan. Ein Sub-Ohm-Verdampfer scheint uns zwar nicht zwingend nötig, erhöht aber (neben dem Liquidverbrauch) den Dampfausstoß und den Geschmack des Aerosols. Optimisten behaupten, dass ein Sub-Ohm-Verdampfer wesentlich mehr aus dem Liquid heraus holt. Pessimisten begründen den intensiveren Dampfgenuss damit, dass der Sub-Ohm-Verdampfer wesentlich mehr Liquid verbrennt. Im Ergebnis unseres e-Pfeifen Testberichtes teilen wir zwar die Meinung der Pessimisten, sehen das Ganze aber eher optimistisch. Das Aerosol aus dem Sub-Ohm-Tank ist echt hammerhart! Das intensivere Aerosol erhöht unterdes die Gefahr für Schleimhautreizungen und kann die Lunge kurzfristig zum Pfeifen bringen. Dies ist auch ein Ergebnis unseres Testberichtes.

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e-Zigarre (obszöne Form der e-Zigarette)

Während die Zigarre überwiegend von alternden Kneipengängern und Emporkömmlingen konsumiert wurde, scheint die e-Zigarre ein eher weibliches Klientel gefunden zu haben. Resolute Damen mittleren Alters, welche im e-Zigarren TestSchlafzimmer ihre dominante Rolle unterstreichen möchten, ergreifen mit der einen Hand die Reitpeitsche und mit der anderen die e-Zigarre. Aufgrund ihrer Formgebung und Farbe kann man die e-Zigarre auch zur rektalen Bestrafung des unterwürfigen Partners hernehmen.
So sehr uns diese Vorstellung auch gefällt, können wir der elektrischen Zigarre nicht viel abgewinnen. Ursächlich für unser Missfallen sind die proprietären Kartuschen der e-Zigarren. Diese sind nicht mit den nachfüllbaren Tanks klassischer e-Zigaretten oder e-Pfeifen vergleichbar, können nicht ohne Tricks nachgefüllt werden und sind auch nicht herstellerübergreifend austauschbar. Das Dampfen von e-Zigarren ist somit vergleichsweise teuer und kompliziert. Einzig die Optik der elektrischen Zigarre im Munde einer dürftig belederten Dame, dürfte so manchen "Herren" antörnen.
Stank der Rauch einer echten Zigarre nach einer Serie von Fürzen, so ist der e-Zigarren Dampf weitestgehend duftneutral, wenngleich es auch Liquids mit dem Furzaroma echter Zigarren zu kaufen gibt.
Elektrische Zigarren sind weitgehend unbekannt und erfreuen sich aufgrund ihrer verbraucherunfreundlichen Kartuschenpolitik keiner großen Verbreitung. In unserem e-Zigaretten Test spielte die e-Zigarre deshalb keine Rolle.

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Die e-Shisha für Poser

In Anlehnung an die Wasserpfeifen aus dem Orient, wurden die ersten elektrischen Zigaretten "e-Shishas" genannt. Noch heute verwenden viele Dampfer den Begriff "e-Shisha" als Synonym für den Begriff "e-Zigarette", denn mit der Bezeichnung Zigarette assoziieren viele etwas negatives und asoziales. Wir erachten es durchaus für sinnvoll, dem Dampfwerkzeug einen Namen zu geben, welcher nicht an Lungenkrebs, Unterschicht oder die Sendung "Hartz und herzlich" erinnert. Die orientalische Wasserpfeife ist aufgrund des von ihr freigesetzten Kohlenmonoxids auch ein Sargnagel. Dies wissen aber viele nicht und erachten den Begriff e-Shisha als unbelastet.
eine e-shisha kaufenTatsächlich steht der Begriff e-Shisha für besonders große und dampfstarke e-Zigaretten. Für die unheimlichen Dampfwolken sorgen die in den e-Shishas verbauten Sub-Ohm-Verdampfer. Wenn Sie denken dass das vor Ihnen fahrende Fahrzeug brennt, sitzt an dessen Steuer vermutlich ein e-Shisha Dampfer. Wenn Flammen aus dem Fenster schlagen, sollte man allerdings eine andere Ursache erfragen. Da die e-Shisha kein Kohlenstoffmonoxid freisetzt, folgt der e-Shisha Dampfer dem Straßenverlauf und hält sich an die StVO. Auch dies unterscheidet ihn vom Fahrer eines brennenden Fahrzeugwracks!
E-Shishas machen besonders viel Spaß und werden gerne von Posern hergenommen. Während sich der klassische e-Zigaretten Dampfer nicht als Angeber sieht, stellt sich der e-Shisha Dampfer gerne zur Schau. Er markiert die wilde Sau. Leider birgt der intensivere Dampfgenuss auch Nachteile in sich. E-Shishas sind zumeist deutlich größer und schwerer im Vergleich zu normalen e-Zigaretten. Ein leistungsstarker Sub-Ohm-Verdampfer kann unterdes auch in normalen e-Zigaretten und e-Pfeifen verbaut werden, so dass der Liebhaber großer Dampfwolken nicht zwangsweise zum Poser mutiert. Da aber der Sub-Ohm-Verdampfer viel Liquid und viel Strom verbraucht, sind ein größerer Tank und ein größerer Akku von Vorteil. Die kräftigeren Dampfwolken der e-Shishas können auch gesundheitliche Gefahren mit sich bringen. So sind die Gefahren für Schleimhautreizungen und Nikotinüberdosierungen im Vergleich zur normalen e-Zigarette ohne Sub-Ohm-Verdampfer deutlich größer. Umsteiger werden feststellen, dass ein 10mg Liquid aus der e-Shisha stärker schmeckt, als ein Liquid mit 15mg Nicotin aus der e-Zigarette ohne Sub-Ohm-Verdampfer. Darauf sollte man auch reagieren und ein schwächeres Liquid kaufen. Leichte Vergiftungserscheinungen wie Müdigkeit, Kopfschmerzen oder Leistungsverlust könnten sonst die Folge sein. In unserem e-Zigaretten Test konnten wir auch 4 bis 5 e-Shishas begutachten. Die e-Pfeife mit Sub-Ohm-Verdampfer könnte man ja im Prinzip auch dazu zählen. In Stein gemeißelt sind die Definitionen der Begrifflichkeiten nicht!

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Aufbau und Wirkungsweise der e-Zigarette

Im e-Zigaretten Vergleich: Rauchentwöhnung I Bauformen I Eigenschaften & Vorteile I Testbericht I die richtige e-Zigarette I das geeignete Liquid I FAQ

Ursprünglich nutzten perfide Tabakkonzerne die in Diskotheken betriebenen Nebelmaschinen dazu, Kinder und Jugendliche mit Nikotin zu benebeln, um sie als neue Kunden zu akquirieren. Viele der so in die Abhängigkeit getriebenen Heranwachsenden, griffen in frühester Jugend zur Zigarette und zum Alkopop, um auch außerhalb der Disco von Entzugserscheinungen verschont zu bleiben. Die Rauchschwaden vieler deutscher Schulhöfe konnte man vom Weltraum aus betrachten.
Im Jahre 2003 machte der Chinese Han Li der Tabakindustrie einen Strich durch die Rechnung und erfand die auf der Nebelmaschine basierende mundgerechte und mobile e-Zigarette. Seit 2007 kann man die neue Technologie auch in der freien Welt käuflich erwerben.
Aufbau der e-ZigaretteGenau wie in der deutlich größeren Nebelmaschine, werden auch in der e-Zigarette die Lebensmittelzusatzstoffe Propylenglycol und Glycerin mittels Heizspiralen erhitzt und verdampft. Für den nötigen Kick sorgen Beimengungen von Aromen und ggf. Nikotin. Das von der e-Zigarette produzierte Aerosol erzeugt bei dessen Inhalation das sensorische Gefühl des Zigarettenrauchs. Bei entsprechender Nikotinbeimengung ersetzt der Dampf der e-Zigarette, den Rauch der Zigarette vollwertig, ohne dass der Gewohnheitsraucher sein altes Laster vermisst. Einzig an die frische Luft müssen er und seine Familienangehörigen sich erst noch gewöhnen. Auch die gesteigerte Lebenserwartung könnte sich in Anbetracht wachsender Altersarmut für viele Dampfer als Problem erweisen.
E-Zigaretten aber auch deren Unterarten wie e-Pfeife, e-Shisha und e-Zigarre bestehen aus einem Akkuträger einschl. Akku, einem Verdampfer einschl. Tank und Verdampferkern, sowie aus einem Mundstück. Der Akku einiger e-Pfeifen kann entnommen und ausgetauscht werden. Zumeist ist der Akku fest im Akkuträger verbaut. Dies erleichtert den Ladevorgang, begrenzt aber die Lebensdauer der e-Zigarette. Die Verdampfer der e-Zigaretten unterscheiden sich trotz gleicher Wirkungsweise erheblich voneinander. So besitzen e-Zigaretten für Anfänger oftmals einen Einweg-Clearomizer, welcher Tank, Verdampfer und Mundstück zu einem Wegwerfbauteil zusammen fasst. Bei guter Qualität (was eher selten der Fall ist) hält ein solcher Clearomizer etwa 3 Wochen und muss dann komplett entsorgt werden. Die Preise der Einweg-Clearomizer sind unterdes recht günstig. Die proprietären Einweg-Kartuschen von Slim-Zigaretten und e-Zigarren müssen bereits nach dem Verbrauch des Liquids ausgetauscht werden, wodurch sie einen hohen Kostenfaktor und eine enorme Umweltbelastung darstellen.
In den meisten und etwas besseren e-Zigaretten befindet sich ein "Mehrweg-Verdampfer" mit wechselbarem Coil (Verdampferkern). Hier verbleiben Verdampfer und Tank dauerhaft an der e-Zigarette, können aber bei Bedarf auch getauscht oder gegen das Modell eines anderen Herstellers ersetzt werden. Einzig der Verdampferkern muss alle 3 Wochen gewechselt werden, da er nach und nach versottet. Der Preis der Verdampferkerne ist nicht selten höher, als der von Einweg-Clearomizern.
In letzter Zeit sind sehr viele Hersteller dazu übergegangen, ihre e-Zigaretten mit "Sub-Ohm-Verdampfer" auszustatten. Deren Heizwendeln arbeiten mit einem geringeren Widerstand von unter einem Ohm. Durch schnellere und stärkere Erhitzung des Liquids kann bei höherem Liquidverbrauch deutlich mehr Dampf produziert werden. Der Dampf schmeckt bei gleicher Nikotinbeimengung merklich kräftiger. Ob er auch besser schmeckt ist umstritten. In jedem Falle sind die Folgekosten aufgrund des 3-5-fachen Liquidverbrauchs deutlich höher, aber immer noch vom Taschengeld zu begleichen. Aktuelle Subohm-e-Zigaretten verfügen über einen geregelten und somit sicheren Akkuträger, sowie eine Air-Flow-Control, welche die Luftmengenregulierung ermöglicht. Somit können Sub-Ohm e-Zigaretten nicht nur zur Produktion riesiger Dampfwolken hergenommen werden, sondern selbstverständlich auch zum klassischen MTL-Dampfen (Mund-zu-Lunge), so wie es der einstige Raucher gewohnt war. Leider behaupten immer noch einige "Experten", die Sub-Ohm-Zigarette ermögliche nur die Direktinhalation des Dampfes in die Lunge. Dies ist dank der heute verbauten Luftmengenregulierung ein Vorurteil, resultierend aus den Unzulänglichkeiten der ersten Subohm-Generationen.

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Elektrische Zigaretten und e-Pfeifen im Test

Im e-Zigaretten Test: Dampfen statt Rauchen I Bauformen I Aufbau & Funktion I Eigenschaften & Vorteile I e-Zigarette kaufen I Liquid kaufen I FAQ

Das Angebot an e-Zigaretten ist mittlerweile unüberschaubar. Namhafte Hersteller wie Bosch, Siemens oder Miele sucht man unterdes vergebens. Auch einen e-Zigaretten Test der Stiftung Warentest wird man nicht finden. Die ehrenwerte Stiftung Warentest begnügt sich betreffend der elektrischen Zigarette mit Mutmaßungen, Warnungen und Panikmache. Sie testet lieber e-Zigaretten TestBier, Wein und Sekt, so als wäre daran noch niemand verreckt. Wie sollen sich Umsteiger, Einsteiger und nicht mit der Materie vertraute Menschen also ein Bild von der neuen Technologie machen und ihren persönlichen e-Zigaretten Testsieger finden? Dass es auch e-Pfeifen und e-Zigarren gibt, wissen viele gar nicht. Schlecht informiert greifen die Wissbegierigen dann zu einem e-Zigaretten Set für Anfänger und sind hernach so frustriert, dass sie alsbald wieder zur Zigarette greifen. Damit dies nicht so bleibt, übernehmen wir mit unserem e-Zigaretten Test 2018 einen Bildungsauftrag, welchem sich die Stiftung Warentest bis dato versagt. Wir testen 13 elektrische Zigaretten und e-Pfeifen auf Herz und Lunge, prüfen die Verfügbarkeit der regelmäßig auszutauschenden Coils bzw. Verdampfer und küren aufgrund eigener Erfahrungen, aber auch aufgrund der Erfahrungsberichte anderer Dampfer, die beste elektrische Pfeife zum e-Zigaretten Testsieger 2018. Eine im Test für gut befundene e-Zigarette hilft dabei vom Glimmstängel loszukommen und fortan gesünder zu leben. Viele Raucher wünschen sich deshalb zu Weihnachten eine e-Zigarette als Weihnachtgeschenk. Die e-Zigarette entwickelt sich derzeit zum beliebtesten Weihnachtsgeschenk 2018. Sollte man auch Kindern und Jugendlichen diesen Weihnachtswunsch nicht erfüllen, so tut man Gewohnheitsrauchern und deren Gesundheit mit dem Geschenk einer gediegenen e-Pfeife einen großen Gefallen. Finanziell verausgaben muss man sich dafür nicht. So kosten die besten e-Zigaretten im Set kaum mehr als 2 Stundenlöhne bzw. den Gegenwert von 5 Schachteln Zigaretten.

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Die Handhabung der elektrischen Zigaretten & e-Pfeifen

Grundsätzlich erfordert die Bedienung einer e-Zigarette keinen Schulabschluss. Wer noch nie ein solches System in den Händen hatte, kann am Anfang trotzdem etwas verunsichert aus der Wäsche gucken. Speziell die erstmalige Liquidbefüllung endet oft in einer Sauerei, was nicht zuletzt an den undeutschen oder unzureichenden "Schnellstartanleitungen" liegt. Eine richtige Bedienungsanleitung sollte man ohnehin nicht erwarten.
Je nach Verdampfer erfolgt die Liquidbefüllung auf recht unterschiedliche Weise, so dass sich sogar erfahrene Dampfer bei einem Systemwechsel der Fehlbetankung schuldig machen können. Es empfiehlt sich ggf. im Internet nach einem spezifischen Anleitungsvideo zu suchen oder sich einfach etwas Zeit dafür zu nehmen. Schaut man sich den Tank genau an, führt die Logik meist zum Ziel. Einige e-Zigaretten mussten wir aufgrund der nicht sauber zu befüllenden Tanks abwerten. In zwei Fällen erschien uns das Nachtanken besonders fummelig.
E-Zigaretten bestehen zumeist aus zwei bis drei Teilen, welche vor der Erstbenutzung zusammen geschraubt oder gesteckt werden müssen. Zur Montage von Akkuträger, Tank und Mundstück braucht es keine Anleitung. Alle 13 e-Zigaretten ließen sich im Rahmen unseres Testberichtes problemlos montieren.
Alle zum Test angetretenen e-Zigaretten waren zunächst kaputt und dann doch nicht. Um eine neue e-Zigarette nutzen zu können, muss in der Regel erst eine Kindersicherung deaktiviert werden. Zu diesem Zwecke muss der Feuertaster der e-Zigarette mehrfach kurz hintereinander betätigt werden. Viele wissen dies nicht, schicken ihre e-Zigarette wieder zurück und bewerten sie negativ. Schade! Eine Lächerlichkeit welche die Hersteller vermeiden könnten, indem sie sichtbar auf die im Auslieferungszustand aktivierte Kindersicherung hinweisen täten. Zur Not fragt man halt seine Kinder. Die wissen das! Nur zwei der e-Zigaretten lag ein sofort ins Auge fallender Hinweis bei. Im Übrigen kam es im Verlaufe des Testberichtes mehrfach zur automatischen und nicht nachvollziehbaren Aktivierung der Kindersicherung. Tät uns nicht wundern, wenn viele Dampfer ihr Gerät entsorgen, weil sich die Kindersicherung wieder aktiviert hat...
Das Aufladen der e-Zigaretten Akkus erfolgt fast immer auf einfachem Wege. Mitunter wird der Micro-USB-Stecker eines USB-Kabels direkt in die montiert belassene e-Pfeife gesteckt, während das andere Ende des Kabels mit einem USB-Ladegerät oder der USB-Buchse eines Rechners verbunden wird. E-Zigaretten müssen oft auseinander geschraubt werden, um statt des Clearomizers das Ladekabel daran zu befestigen. Bei einer der beiden e-Pfeifen musste der Akku dem Pfeifenkopf entnommen werden, um ihn dann in einem handelsüblichen Akku-Ladegerät aufladen zu können. In keinem Falle gab es diesbezüglich Grund zur Kritik. Anlass zur Kritik gab allerdings die Ladezeit einiger Akkus. Nicht immer spiegelte sich die längere Ladezeit in einer größeren Anzahl von Zügen wieder. Der e-Zigaretten Testsieger (e-Pfeife) brauchte ca. 45min für einen Ladevorgang.
Der Vorgang des Dampfens an sich gestaltete sich bei allen getesteten e-Zigaretten ähnlich. So verzichteten wir im e-Zigaretten Vergleich 2018 auf den Test automatischer Akkus. E-Zigaretten mit automatischen Akkus besitzen keinen Feuertaster, sondern einen Unterdruckschalter. Das von Anfängern aus Unwissenheit begehrte System aktiviert sich automatisch beim Zug an der e-Zigarette, ist aber sehr störanfällig und bisweilen sogar gefährlich. An das Drücken des Feuertasters einer manuellen e-Zigarette hat man sich unterdes sehr schnell gewöhnt, so dass es alsbald zur "Prozedur" dazu gehört. Schließlich hat man den Zigarettenstummel früher auch zwischen Daumen und Zeigefinger zusammengepresst, um das Letzte aus ihm heraus zu holen...
Die Lage des Feuertasters hat uns im e-Zigaretten Test bisweilen gestört. Er sollte schon so erreichbar sein, dass man sich dabei nicht verrenken muss. Bei den meisten der getesteten e-Zigaretten befand sich der Tastschalter an optimaler Position. In einigen Fällen konnte man sich an dessen unglücklichen Lage gewöhnen. Zwei der e-Zigaretten galt es in diesem Test aber gehörig abzuwerten. In einem Fall fehlte uns ein geeigneter Druckpunkt bzw. eine geeignete Hand. Im anderen Falle war die Hand schlichtweg verkehrt herum am Unterarm montiert. Bei einigen e-Zigaretten störte uns das grelle Licht des gedrückten Tasters. Nicht jeder möchte bei Dunkelheit im Rampenlicht stehen.

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Zugwiderstand, Dampfabgabe und Flash

Elf der 13 e-Zigaretten wussten in unserem Test für ein gutes bis sehr gutes Dampferlebnis zu sorgen, wenngleich jeder Systemwechsel eine gewisse Eingewöhnungsphase erforderte. Jede e-Zigarette stellt ein charakteristisches Aerosol bereit, welches sich vom Dampf der anderen unterscheidet. Einige e-Zigaretten produzieren besonders viel Dampf, während sich andere mit einem kräftigen Flash hervor tun. Hier kommt es letztlich auf die persönlichen Vorlieben an. Da aber viele Neueinsteiger im Vorfeld gar nicht wissen was sie wollen oder erwartet, empfehlen wir stets den Kauf einer e-Zigarette mit Air-Flow-Control. Diese ermöglicht die Regulierung der einströmenden Luft und des Zugwiderstandes. Bei geringer Luftzufuhr verstärken sich Flash und Zugwiderstand. Beides braucht der Umsteiger wie die Luft zum atmen. Wer als Nichtraucher zur e-Zigarette gekommen ist oder sich als Poser hervor tun möchte, kann die Luftzufuhr erhöhen, um somit die Dampfmenge deutlich zu vergrößern.
Leider besitzen gerade die in den Anfänger-Sets enthaltenen e-Zigaretten keine Luftmengenregulierung, so dass man mit deren Gegebenheiten klar kommen muss. Da die günstigen e-Zigaretten für Einsteiger zumeist den Anforderungen ehemaliger Raucher angepasst wurden, besitzen sie einen brauchbaren Zugwiderstand, welcher den meisten Umsteigern annehmbar erscheint. Grundsätzlich bestand für uns also kein Grund, entsprechende e-Zigaretten ohne Air-Flow-Control abzuwerten, zumal sie deutlich günstiger erhältlich waren. Trotzdem kam es oft zu Abwertungen, aufgrund der unterschiedlichen "Qualität" der nachzukaufenden Clearomizer. Während der im Lieferumfang befindliche Clearomizer einen angenehmen Zugwiderstand bot, spotteten die nachgekauften Einweg-Verdampfer jeder Beschreibung. Einige der Ersatz-Clearomizer ließen jeglichen Zugwiderstand vermissen, während bei anderen das Zuzeln zur Schwerstarbeit verkam. Außerdem änderte sich der Zugwiderstand mit der Laufzeit des Clearomizers. Die ersten Tage war er zu gering, dann annehmbar und schließlich zu groß. Letztlich empfehlen wir dem Anfänger dann doch zu einer etwas besseren e-Zigarette oder e-Pfeife mit Luftmengenregulierung zu greifen.
Dampfabgabe, Zugwiderstand und Flash lassen sich bei einer e-Zigarette mit Sub-Ohm-Verdampfer am besten genießen. Hier ist eine Air-Flow-Control obligatorisch, um die damit ausgerüstete e-Zigarette auf die eigenen Bedürfnisse einrichten zu können. Entgegen den Äußerungen einiger "Experten" können wir verbindlich sagen, dass es zum MTL-Dampfen nichts besseres gibt als einen Sub-Ohm-Verdampfer. Jenes Inhalationserlebnis welches der Zigarettenraucher gewöhnt ist. Natürlich kann man den Dampf auch direkt in die Lunge inhalieren, wenn man die Luftzufuhr vergrößert.
E-Zigaretten mit Sub-Ohm-Verdampfer und Air-Flow-Control bekamen von uns die besten Testnoten verliehen. Sie bieten einen unvergleichlichen Dampfgenuss und ein hohes Maß an Flexibilität. Ein deutlich höherer Liquidverbrauch ist der Preis den man dafür zahlen sollte.

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Akkulaufzeit und Sicherheit

Im e-Zigaretten Test widmeten wir uns auch der Akkulaufzeit und kamen zu einem aufschlussreichen Testergebnis. Nur selten kommt der Kettendampfer mit einer Akkuladung über den Tag. Die wenigen e-Zigaretten mit langer Seckdosenabstinenz besitzen entweder keinen Sub-Ohm-Verdampfer oder aber einen sehr großen und schweren Akku. Darunter leiden Spaß und Mobilität. Letztlich werden sich viele Dampfer eine zweite e-Zigarette kaufen, um den Nikotinspiegel während der Ladezeit nicht zu gefährden. Wer dann tatsächlich eine zweite e-Zigarette besitzt, dem kann es eigentlich egal sein, ob er mit einer Akku-Ladung 5 oder 10 Stunden dampfen kann. Auch uns schien deshalb die reine Laufzeit der Akkus im e-Zigaretten Test unwichtig. Wir beurteilen stattdessen die Leistungsfähigkeit der Akkus im Verhältnis zu deren Größe und Gewicht.
Darüber hinaus bewerteten wir die Haltbarkeit der e-Zigaretten Akkus. Hier traten die größten Abweichungen zu Tage. So war gegen Ende unseres 2-monatigen Dauertestes nicht mehr viel übrig von der Akkukapazität dreier e-Zigaretten. Deren Laufzeit hat sich mehr als halbiert. Fünf weitere e-Zigaretten büßten mehr als ein Drittel ihrer ursprünglichen Leistungsfähigkeit ein. Das darf einfach nicht sein, nach einer nur 2-monatigen Nutzungsdauer. Außer bei einigen e-Pfeifen kann der Akku nicht gewechselt werden. Er macht den Hauptteil der e-Zigarette aus. Es hagelte somit einige ungenügende und mangelhafte Testnoten, welche das Gesamtergebnis der betreffenden e-Zigaretten herunter zog. Auch die anderen elektrischen Zigaretten und e-Pfeifen ließen messbare Kapazitätseinbußen erkennen, ohne dass daraus ein merkliches Nachlassen der möglichen Zuganzahl resultierte.
Mitunter ließt man in der Regebogenpresse von in Brand geratenen oder gar explodierten e-Zigaretten. Einige Dampfer sollen sich sogar mit einem Akku im Gehirn steckend von der Weltbühne verabschiedet haben. Tatsächlich existieren Videos, welche exzessiv tanzende Dampfer mit brennenden Hosen zeigen. Unter den Teppich kehren sollte man das Problem also nicht! Wenn man die Ungefährlichkeit des Dampfens im Vergleich zu den mannigfaltigen Gefahren des Rauchens lobt, muss man eine kleine Einschränkung machen. Verstirbt der Raucher pünktlich zum Renteneintritt, kann der erste Zug an der e-Zigarette der letzte sein. Im Ergebnis unseres Testberichtes können wir allerdings vermelden, dass die von uns getesteten e-Zigaretten nicht ohne Voranmeldung explodierten. Eigentlich ist überhaupt keine der getesteten e-Zigaretten in die Luft gegangen. In zwei Fällen wurde aber deren Akku derart heiß, dass es uns zu bunt wurde. Wir zogen die beiden e-Zigaretten aus dem Verkehr, bevor es brenzlich wurde. Aufgrund der im e-Zigaretten Test gemachten Erfahrungen geben wir den Rat, den Akku beim Ladevorgang (aber auch sonst) im Auge zu haben, bevor er darin steckt. Bläht sich der Akku auf oder erwärmt er sich merklich, ist dies ein untrügliches Zeichen für dessen innere Zerrissenheit. Er sorgt nicht mehr lange für Heiterkeit! Die Entsorgung eines solchen Akkus sollte man nicht ohne Schutzkleidung in Angriff nehmen. Schutzhandschuhe und Schutzbrille sind angesagt! In diesem Zusammenhang sollte man auch das zur Aufladung hergenommene Ladegerät kritisch hinterfragen. Treten die genannten Probleme nämlich beim Ladevorgang auf, liegt es i.d.R. an einem kaputten oder unpassenden Ladegerät. Im simpelsten Falle liegt es an dessen zu hoher Amperezahl!

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Der Pferdefuß der meisten e-Zigaretten - Die schlechte Versorgung mit Coils/Clearomitzer/Verdampfer/Zerstäuber

Hoffnungsvoll in den e-Zigaretten Test gestartet, verwandelte sich die erste Euphorie im Dauertest zumeist in Frustration. Wussten zu Beginn des e-Zigaretten Testberichtes 11 der 13 elektrischen Zigaretten zu gefallen, waren es gegen Ende der dritten Woche unseres Dauertestes nur noch 5. Unbegreiflich für uns, dass der im Lieferumfang befindliche Verdampferkern so gut funktionieren kann, die nachträglich erworbenen Ersatzkerne aber nicht. Je nach e-Zigarette und Dampfverhalten muss ein solcher Coil nun mal alle zwei bis vier Wochen ausgetauscht werden. Ist wie in vielen e-Zigaretten-Sets ein zweiter Verdampferkern enthalten, kann man damit dampfen bis die Rückgabefrist abgelaufen ist. Gut für den Hersteller der elektrischen Zigarette, denn der ist fein raus. Für den Dampfer beginnt nun in vielen Fällen eine Odyssey, welche ihn an den Rand der Verzweiflung oder zurück zur Zigarette bringt. Leider findet man kaum Ersatzkerne in "Erstausrüsterqualität", obwohl auch sie oft vom Hersteller der e-Zigarette vertrieben werden. Oftmals sieht es aber auch nur so aus, weil sich die Drittanbieter des Herstellernamens bedienen. Die nachgekauften Coils und Clearomizer spotten oft jeder Beschreibung. Speziell die in den Anfänger-Sets verwendeten Einweg-Clearomizer versagten in unserem e-Zigaretten Test 2018 kläglich. Im 5er Pack gekauft, funktionierten im Schnitt zwei Clearomitzer, aber auch die deutlich kürzer als die im Lieferumfang befindlichen. Die restlichen 3 Clearomizer konnten samt des eingefüllten Liquids entsorgt werden. Wir haben die Clearomizer aus unterschiedlichsten Quellen bezogen und können letztlich keine Empfehlung abgeben. Funktionierten aus einer Lieferung 5 von 5 Clearomizer, waren es in der nächsten Lieferung 0 von 5 (gleicher Hersteller, gleicher Lieferant).
Auch die Besitzer höherwertiger e-Zigaretten sind vor derlei Unheil nicht gefeit, wenngleich die Ausfallrate dort etwas weniger gravierend in Erscheinung tritt. Trotzdem monieren auch hier auffällig viele Dampfer die Leistungsfähigkeit und Dauerhaftigkeit der Ersatzkerne in ihren Erfahrungsberichten. Dies ist interessant, da die dazugehörige e-Zigarette oft in den höchsten Tönen gelobt wurde. Leider funktioniert das eine nicht ohne das andere. Finden sich keine funktionierenden Ersatzkerne, bleibt nur der Austausch des gesamten Verdampfers. Dank eines genormten Gewindes, lassen sich in der Regel auch Verdampfer anderer e-Zigaretten Hersteller verwenden. Trotzdem müssen die Komponenten harmonieren, was man vorher oft nicht überprüfen kann. So läppern sich die Fehlinvestitionen. In Dampferforen und unabhängigen Erfahrungsberichten kann man sich unterdes ein wenig Wissen anlesen, um Fehlgriffe zu vermeiden. Bevor man sich einen neuen Tank zulegt, sollte man unbedingt in Erfahrung bringen, ob für diesen funktionierende Verdampferkerne nachgekauft werden können. Die im Internet verfügbaren Erfahrungsberichte sind diesbezüglich ein unabdingbares Refugium!
Im e-Zigaretten Test 2018 fackelten wir nicht lange. Selbstverständlich fingen wir nicht damit an, die e-Zigaretten des einen Herstellers, mit den Verdampfern anderer Hersteller zu kombinieren. Verärgerte uns ein Hersteller mit der schlechten Qualität seiner Ersatzkerne oder Einweg-Clearomizer, so verärgerten wir den Hersteller mit einer schlechten Testnote im e-Zigaretten Test 2018. So können wir in unserem Testergebnis nur 5 gute bis sehr gute e-Zigaretten (darunter eine e-Pfeife) benennen, während alle anderen Testkandidaten eine Empfehlung für den örtlichen Wertstoffhof ans Revers geheftet bekamen.

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Das Testergebnis und die Folgen

Das Dampfen von e-Zigaretten ist schon eine tolle Sache, wenngleich auf dem ersten Blick kein tieferer Sinn dahinter steckt. Wie die Tasse Kaffee am Morgen, das Glas Wein am Abend und die Flasche Schnaps im Tagesverlauf, bereichert die e-Zigarette den tristen Alltag. Besteht der Alltag nur aus Arbeit, Mühen und Entbehrungen, besteht der Sinn des Lebens nur aus der Reproduktion. Dies hält niemand lange durch, und schon gar nicht mit der eigenen Frau. So gesehen bergen die kleinen Annehmlichkeiten und Ablenkungen nicht nur gesundheitliche Gefahren, sondern den eigentlichen Sinn des Lebens in sich!
Unsere Produkttester zeigten sich im höchsten Maße aufgeschlossen bis begeistert von der neuen Technologie. Vier unserer 10 Testpersonen waren vor unserem e-Zigaretten Test Nichtraucher und Nichtdampfer. Zwei davon werden es auch bleiben. Die beiden anderen sind nach dem e-Zigaretten Test 2018 der e-Pfeife verfallen. Beide wollen sich aber auf nikotinfreie Liquids beschränken. Gut so! Drei unserer Produktprüfer haben über mehrere Jahre bis Jahrzehnte Zigarette geraucht und sich damit fast das Leben ausgehaucht. Alle drei sind im Ergebnis des Testberichtes auf die e-Zigarette umgestiegen. Sie sind fassungslos darüber, dass sie die seit einigen Jahren verfügbare Technologie nicht schon viel früher ins Auge gefasst haben. Alle drei monieren die fehlende Ultramobilität der e-Zigarette, kommen aber nach anfänglichen Entbehrungen gut damit zurrecht. Der Dampf lässt ihrer Meinung nach keine Wünsche offen, vorausgesetzt er kommt aus der richtigen e-Zigarette und besitzt eine angemessene Nikotindosis. Die restlichen Produkttester waren schon vor der Teilnahme am e-Zigaretten Test 2018 passionierte Dampfer und bleiben es selbstverständlich. Zwei der drei alten Hasen wollen nun allerdings auf ein anderes System wechseln. Besonders eine der getesteten e-Pfeifen hat es den meisten Testern angetan. Jene e-Pfeife welche wir letztlich auch zum e-Zigaretten Testsieger 2018 kürten.
Die getesteten e-Zigaretten wussten unterdes nur selten dauerhaft zu begeistern. Am Anfang waren sie fasst alle toll, bis der erste Verdampferkern ausgetauscht werden musste. Die schlechte Qualität der Ersatzkerne sorgte letztendlich für ein beinah desaströses Testergebnis im e-Zigaretten Test 2018. Im Auslieferungszustand hätten 10 der 13 getesteten e-Zigaretten ein gutes bis sehr gutes Testergebnis eingefahren. Dies spiegeln auch die im Internet verfügbaren e-Zigaretten Erfahrungsberichte wieder. Offenbar werden die meisten dieser Erfahrungsberichte zu früh geschrieben, denn nach dem ersten Tausch des Verdampferkerns wissen viele e-Zigaretten nur noch zu frustrieren.
Wir haben die e-Zigaretten und Ersatzkerne selbstverständlich im Zusammenhang getestet, denn das eine funktioniert max. 4 Wochen ohne das andere. So kam es letztlich, dass wir nur 4 e-Zigaretten und einer e-Pfeife ein gutes bis sehr gutes Testergebnis bescheinigen konnten. Um diesbezüglich einen Fehlkauf zu vermeiden, empfiehlt es sich deshalb immer auch die Erfahrungsberichte zu den Ersatzkernen zur Kenntnis zu nehmen. Leider bringen die Dampfer erst dort ihre Frustration zum Ausdruck, wo sie es doch besser schon bei den dazugehörigen e-Zigaretten hätten tun sollen.
Im Ergebnis unseres e-Zigaretten Testberichtes können wir nichts zu den mittel- und langfristigen Gesundheitsgefahren des Dampfens beisteuern. Während der Testphase änderte sich das Befinden einiger Produkttester. So fühlten sich die bisherigen Nichtdampfer und Nichtraucher zu Beginn des Testberichtes, unter Verwendung nikotinhaltiger Liquids, bisweilen etwas benebelt. Wir haben sie daraufhin auf nicotinfreie Liquids gesetzt. Trotzdem klagten sie zunächst über leichte Schleimhautreizungen, welche aber im Verlaufe der Testphase abnahmen und schließlich verschwanden.
Den bisherigen Rauchern ging es unterdes sofort deutlich besser. Die chronische Rauchvergiftung verließ deren ausgemergelte Körper. Entzugserscheinungen gab es keine. Gegen Testende fühlten sie sich 20 Jahre jünger und klagten über einen Leistungsüberschuss. Kein Grund zur Tabak-Zigarette zurück zu kehren! Hoffentlich haben sie den Wechsel zur e-Zigarette noch rechtzeitig vollzogen?!
Kein Nichtraucher sollte sich unterdes genötigt fühlen zur e-Zigarette greifen zu müssen. Wenn es etwas besseres gibt als eine e-Zigarette, dann ist es der Verzicht auf die e-Zigarette! Solange es keine aussagekräftigen und unabhängigen Langzeiterfahrungen zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Dampfens gibt, sollte sich der Nichtraucher eine andere Freizeitbeschäftigung wie Bergsteigen, Wingsuit Flying oder Base Jumping suchen.

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Die richtige e-Zigarette kaufen

Im e-Zigaretten Test: Rauchentwöhnung mittels e-Zigarette I Bauformen I Aufbau & Funktion I Eigenschaften & Vorteile I Test I das beste Liquid I FAQ

Selbsternannte Experten welche sich leider oft auch als Verkäufer der e-Zigaretten entpuppen, empfehlen dem Umsteiger zumeist ein klassisches Anfänger-Set im eGo Mid-Size Format (Blockflötendesign). So profitieren sie gleich zweimal, denn die anfängliche Euphorie über die Einsteiger-e-Zigarette verfliegt sehr schnell. Die e-Zigaretten der Einsteiger-Sets bestehen aus einem Akkuträger und einem Einweg-Clearomizer. Einstellmöglichkeiten gibt es keine. die beste e-pfeife kaufenDie einströmende Luftmenge kann nicht an die Bedürfnisse des Einzelnen angepasst werden. Flash und Zugwiderstand genügen unterdes den Anforderungen der meisten Umsteiger. Spätestens nach einem Monat lässt die Zufriedenheit über die Einsteiger e-Zigarette merklich nach, da die Anforderungen steigen und sich die Beschaffung funktionierender Ersatz-Clearomizer als großes Ärgernis erweist. Der Neudampfer sieht sich alsbald gezwungen, eine andere e-Zigarette oder e-Pfeife zu kaufen.
Warum hat er sich nicht gleich eine im Test für gut befundene elektrische Zigarette gekauft? Weil ihm eingeredet wurde, sie sei zu kompliziert in der Handhabung! Dass e-Zigaretten für Anfänger leichter zu handhaben seien als jene für Fortgeschrittene, konnten wir in unserem Test klar widerlegen. Bisweilen sind die Clearomizer der elektrischen Einsteiger Zigaretten deutlich schwieriger zu betanken. Immerhin haben sie sich als sparsamer herausgestellt, als die von uns empfohlenen e-Zigaretten mit Sub-Ohm-Verdampfer. Letztere bieten halt mehr Spaß und auch Flexibilität, wenn eine Air-Flow-Control die Luftmengenregulierung ermöglicht. Die Air-Flow-Control verkompliziert die Bedienung der e-Zigarette in keinster Weise, denn es handelt sich dabei um einen einfachen Drehregler. Der Preis einer e-Zigarette mit Testsieger Qualitäten ist unterdes doppelt so hoch, wie der einer elektrischen Zigarette für Einsteiger. Wir geben lieber 30 EUR für eine gute e-Zigarette aus, als 15 EUR für eine schlechte!
Egal wofür Sie sich auch entscheiden, gekauft wird die e-Zigarette heute in eines der Onlineversandhäuser, welche die kleinen Einzelhändler längst platt gemacht haben. Immerhin findet man dort auch das nötige Zubehör und zahlreiche e-Zigaretten Erfahrungsberichte. Die Erfahrungsberichte gilt es dringend zu lesen, sind sie doch informativer als jeder Testbericht. Besonders wichtig erscheinen uns dabei die Erfahrungsberichte zu den Verdampferkernen! Hat man eine e-Zigarette mit gutem Leumund und den passenden Ausstattungsmerkmalen gefunden, sollte man nicht lange fackeln! Bei der feierlichen Übergabe durch den Paketboten gilt es den Personalausweis bereitzuhalten, denn die Volljährigkeit des Empfängers muss verifiziert werden.

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Das richtige Liquid kaufen

Im e-Zigaretten Test: Dampfen statt Rauchen I Bauformen I Aufbau & Funktion I Eigenschaften & Vorteile I Test I die richtige e-Zigarette I FAQ

Leider hat die Panikmache rund um das Nikotin dazu geführt, dass viele vermeintlich seriöse Versandhäuser nicotinhaltige Liquids aus ihrem Angebot genommen haben. Ohnehin sollte man seine Liquids in einem spezialisierten Liquidshop erwerben. Dort haben die Verantwortlichen ein Auge auf Inhaltsstoffe, Herkunft und Qualität der angebotenen Liquids. Dies erscheint uns wichtig, denn die wenigen belegten Gefahren des Dampfens, haben ihre Ursachen in gepanschten und minderwertigen Liquids. Sind dort Inhaltsstoffe drin die nicht rein gehören, kann sogar eine Krebsgefahr daraus resultieren. Das Liquid also niemals aus unbekannter oder unkontrollierter Quelle kaufen!
empfehlenswerte Liquids kaufenWer nie geraucht hat, für den gibt es keinen Grund zur Verdampfung nikotinhaltiger Liquids. Er sollte stets zum nicotinfreien Liquid greifen und anhand eines umfangreichen Probiersets für ihn geeignete Aromen ausfindig machen. Da gibt es nichts was es nicht gibt! Eine Aufzählung erhältlicher Liquidaromen ersparen wir uns, da uns sonst das Essen aus dem Gesicht fallen täte.
Von der Zigarette zur e-Zigarette gewechselte Dampfer können mit den nikotinfreien und stark aromatisierten, zumeist süßlichen Liquids nichts anfangen. Sie erwarten ein relativ pures Tabakaroma mit Nikotin. Leichter gesagt als getan, denn auch die angebotenen Tabakaromen sind mannigfaltig und oft viel zu süß. Die Geschmacksrichtungen "Tobacco Ultra" und "Black Mamba" von Riccardo haben sich bei unseren Produktprüfern durchgesetzt und können dem Umsteiger empfohlen werden.
Auch die Wahl der richtigen Nikotinbeimengung stellt den Umsteiger vor eine Herausforderung. Verkompliziert wird die Entscheidung dadurch, dass jede e-Zigarette unterschiedlich viel aus dem Liquid heraus holt. Pauschale Empfehlungen verbieten sich deshalb. Ein paar Richtlinien kann man dem Neudampfer trotzdem mit auf den Weg geben. Wer die richtige Nikotinbeimengung noch nicht gefunden hat, sollte sein Liquid besser etwas zu stark als zu schwach bestellen. Stellt sich das Liquid für den Umsteiger als zu schwach heraus, droht er sehr schnell rückfällig zu werden. Ist das Liquid zu kräftig, weil es zu viel Nikotin enthält, kann man es mit einem nicotinfreien Liquid verdünnen. Dem Umsteiger von kräftigeren Zigaretten sei also folgende Vorgehensweise empfohlen: Anstatt ein Liquid mit einer Nikotinbeimengung von 10mg zu kaufen, empfehlen wir den Kauf eines 15mg Liquids und eines nicotinfreien Liquids der gleichen Geschmacksrichtung. Je nach Bedarf können beide Liquids gemischt werden. Bei einer späteren Bestellung weiß man dann schon etwas besser, welche Nikotinbeimengung die geeignete ist. Der ehemalige Raucher von Light-Zigaretten sollte ähnlich verfahren, aber gleich mit einem 5mg Liquid beginnen, sonst dreht er durch und fängt an zu spinnen.
Wer sich eine e-Zigarette oder e-Pfeife mit Sub-Ohm-Verdampfer gekauft hat, kann von vorne herein zu einem schwächeren Liquid greifen. Trotzdem wird er letztendlich eine höhere Dröhnung abbekommen, denn der Sub-Ohm-Verdampfer verdampft die 3-5-fache Menge an Liquid, im Vergleich zur klassischen e-Zigarette.

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FAQ - Ratschläge für den Neu-Dampfer

Im e-Zigaretten Test: Dampfen statt Rauchen I Bauformen I Aufbau & Funktion I Eigenschaften & Vorteile I Vergleich I e-Zigarette kaufen I das geeignete Liquid

Minderjährig und dampfen: Dem Sohnemann eine e-Zigarette zu Weihnachten schenken?

E-Zigaretten dürfen seit einiger Zeit nicht mehr an Minderjährige verkauft werden. Auch die Liquids bekommt man nicht ohne Altersnachweis. Begründet wird dies mit den unbekannten Gefahren des Dampfens. Wir teilen diese Meinung bedingungslos, zumal die e-Zigarette den Weg zur Zigarette ebnen kann. Die beste e-Zigarette für Kinder und Jugendliche?Letztendlich landet der Filius an der Nadel und stirbt an einer Überdosis. Als Weihnachtsgeschenk für Minderjährige ist die e-Zigarette also grundsätzlich ungeeignet.
Wie sieht es aber aus wenn der Jugendliche bereits von der Zigarette abhängig ist? Nirgends wird soviel geraucht wie auf den Schulhöfen! Die Ursachen für die Endlichkeit des Lebens finden sich zumeist in den Verfehlungen der frühen Lebensjahre. Wer mit 14 Jahren schon raucht, wird i.d.R. keine 60 Jahre alt. Wäre es nicht besser einen rauchenden Jugendlichen mit Hilfe der e-Zigarette vom Rauchen abzubringen? Hinter vorgehaltener Hand (sagen Sie es bitte nicht weiter!) sagen wir definitiv ja. Wechselt der Kettenraucher zur e-Zigarette, verfällt er dem kleineren Übel. Dies gilt umso mehr für die empfindsamen Körper und Seelen unserer Heranwachsenden. Empfehlen können wir eine derartige Vorgehensweise aufgrund der Gesetzeslage nicht! Legen Sie Ihrem ketterauchenden Filius eine e-Zigarette als Weihnachtsgeschenk unter den Weihnachtsbaum, müssen Sie dies mit Ihrem eigenen Gewissen vereinbaren können.
Trotzdem wollen wir Ihnen das mit auf den Weg geben, was Ihnen Ärzte und Pädagogen in einem solchen Falle empfehlen würden. In jungen Jahren ist es möglich und ganz besonders empfehlenswert, die eine Sucht nicht mit einer Ersatzsucht zu bekämpfen. Versuchen Sie zunächst intensiv, Ihren Filius gänzlich von der Inhalation schädlicher und möglicherweise schädlicher Substanzen abzubringen. Nikotinkaugummis oder Nikotinpflaster könnten unter Anleitung eines Arztes die bessere Lösung darstellen.

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Warum schmeckt der Dampf so verkokelt?

Zuzeln Sie niemals den Tank leer! Bei einem längeren Fernsehabend im dunklen Wohnzimmer kann es schon mal passieren, dass man Tank und Coil trocken zuzelt. Der Verdampferkern fängt an zu schmorkeln und das Liquid schmeckt fortan verbrannt. Der etwa 2-4 EUR teure Verdampferkern muss dann zumeist ersetzt werden. Man sollte deshalb seinen Tank rechtzeitig mit Liquid auffüllen, so dass ein derartiger Fauxpas gar nicht erst passieren kann.
Ähnliches Ungemach droht, wenn man zu lange auf den "Feuertaster" drückt. Man sollte also nicht zu lange an der e-Zigarette ziehen und auch nicht vergessen den Betätigungsknopf nach jedem Zug loszulassen.
Wurde der Coil ausgetauscht und der Tank danach erstmalig mit Liquid befüllt, sollte man mit den ersten Zügen 5 bis 10 Minuten warten, damit sich die Flüssigkeit gleichmäßig im neuen Verdampferkern verteilen kann. Ansonsten droht dessen Heizspirale sofort zu verschmoren und der Verdampferkern muss erneut ausgetauscht werden.

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Warum geht es mir vom Dampfen so schlecht?

Auch wenn das Dampfen als weniger schädliche Alternative zum Rauchen angepriesen wird, so birgt es doch gewisse Gefahren für die kurzfristige Gesundheit in sich. So kann schon der gelegentliche Genuss des Aerosols allergische Reaktionen hervorrufen. Dies ist sehr selten, kommt aber bei einzelnen Pechvögeln vor. Künstliche Aromastoffe und der Hauptbestandteil Propylenglykol können sich für ein plötzlich auftretendes Unbehagen verantwortlich zeichnen. Mitunter hilft es auf ein natürlicheres Liquid umzusteigen. Besser ist es dann aber doch ganz mit dem Dampfen aufzuhören.
Wer es mit dem Dampfen übertreibt, braucht unterdes keine Allergie um sich unwohl zu fühlen. Wer unentwegt an seiner e-Pfeife zuzelt, ohne es überhaupt noch wahrzunehmen, inhaliert mehr Aerosol als es für seine Atemwege verträglich ist. Bronchien und Nebenhöhlen trocknen aus, reagieren gereizt und können sich entzünden. Übertreibt man es zudem mit der Nikotinbeimengung, kehrt sich die stimulierende Wirkung des Nicotins ins krasse Gegenteil. Müdigkeit, Kopfschmerzen, Leistungsabfall und Rammdösigkeit sind einige der Konsequenzen, wenn man es mit dem Dampfen und der Nikotinbeimengung übertreibt. Dampfen Sie bewusster und somit weniger! Reduzieren Sie den Nikotingehalt Ihrer Liquids! Gehen Sie auch mal wieder an die frische Luft und schleppen Sie Ihre e-Zigarette nicht ständig mit sich herum. Wechseln Sie regelmäßig die Verdampferkerne (Coils) des Verdampfers!

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Ist Passivdampfen gefährlich?

Im Vergleich zum Passivrauchen ist das Passivdampfen ein wahrer Jungbrunnen. Begründen kann man dies nur mit der Logik, nicht aber anhand wissenschaftlicher Studien. Es fehlt schlicht an Langzeiterfahrungen. Der Passivraucher inhaliert ungewollt den vom Raucher ausgeblasenen Hauptstromrauch, aber auch den weit gefährlicheren ungefilterten Nebenstromrauch. Speziell in geschlossenen Räumen lebt der Passivraucher nahezu genauso gefährlich wie der Raucher selbst. Sämtliche krebserregenden Verbrennungsrückstände einschließlich Teer, landen somit auch in den Lungen nichtrauchender Familienangehöriger.
Dem Aerosol der e-Zigarette fehlen jegliche Verbrennungsrückstände. Die e-Zigarette produziert zudem keinen "Nebenstromdampf". Der gesamte Hauptstromdampf landet zunächst im Dampfer und wird dann zum Teil wieder ausgeblasen. Völlig unberührt bleiben die nicht dampfenden Zimmergenossen also nicht. Der ausgeblasene Dampf ist jedoch derart gehaltlos, dass er weder zur Geruchsbelästigung noch zu Schleimhautreizungen führen kann. Ob hochsensible Allergiker Schaden nehmen können ist uns nicht bekannt. Auch eventuelle Gefahren für das ungeborene Leben können nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Insbesondere in fremder Umgebung sollte der Dampfer mit einem gewissen Unbehagen der anwesenden Nichtdampfer rechnen und deren Einverständnis erbitten. Auch zuhause sollte man nicht zwingend davon ausgehen, dass der sich im Laufe der Zeit sammelnde Dampf gänzlich ungefährlich ist. Während der Raucher schon aufgrund des bestialischen Gestanks hin und wieder die Fenster aufreist, wird dies vom Dampfer gerne vergessen.
Trotzdem tut der Raucher gut daran, zumindest daheim auf die e-Zigarette umzusteigen, um das Risiko für seine Familienangehörigen zu minimieren. Passivdampfen ist wahrscheinlich nicht gänzlich ungefährlich, aber nahezu gefahrlos im Vergleich zum Passivrauchen.

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Dampfen in der Schwangerschaft: Schadet es dem ungeborenen Leben?

Alkohol und Nikotin seien in der Schwangerschaft ein absolutes NoGo bekommt man häufig zu hören. Dabei wird das Wort Nikotin aber in der Regel als Synonym für das Rauchen verwendet. Leute die derartige Sprüche tätigen, haben zumeist gar keine Ahnung vom Nikotin. Wir aber auch nicht! Tatsächlich gibt es Studien, welche die Schädlichkeit des sprichwörtlichen Nikotins in der Schwangerschaft belegen. Nikotin kann tatsächlich die Entwicklung des ungeborenen Nachwuchses negativ beeinflussen! Außerdem sind im Dampf der e-Zigarette Verbindungen enthalten, deren Wirkungsweise noch nicht gänzlich geklärt ist. Somit birgt auch das Dampfen nikotinfreier Liquids unbekannte Risiken in sich. Frauen die bisher weder geraucht noch gedampft haben, sollten also nicht ausgerechnet während der Schwangerschaft damit beginnen! Für Raucherinnen welche während der Schwangerschaft nicht von der Zigarette loskommen, kann die e-Zigarette möglicherweise das kleinere Übel darstellen. Eine Empfehlung diesbezüglich wollen wir uns aber nicht erlauben! Es wäre so als würden wir den Müttern empfehlen, ihren Kindern nur den Finger anstatt des ganzen Armes abzuschneiden. Und wer weiß, vielleicht ist es letztendlich sogar der ganze Kopf...

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Warum läuft meine e-Pfeife aus?

Eine Leckage kann verschiedene Ursachen haben. Der Fall vom Tisch kann den Tank der e-Pfeife beschädigt haben. Eine unsaubere Verarbeitung kann die neue e-Zigarette von Anfang an um deren Inhalt betrügen.
Viel häufiger zeichnet sich der Verlust einer Dichtung für das Auslaufen des Liquids verantwortlich. Jene Dichtungen welche sich zumeist an den wechselbaren Coils befinden, sind winzig klein und transparent. Man bekommt es gar nicht mit wenn eine solche Dichtung herunter fällt. Achten Sie sowohl bei der Erstmontage, beim Wechsel des Verdampferkerns, als auch beim Nachfüllen des Liquids explizit auf die Dichtungen! Bei den meisten e-Zigaretten gibt es diesbezüglich keine Probleme, aber einige Modelle offenbarten in unserem Test eine gewisse Anfälligkeit dafür. Tritt das Problem in Erscheinung, hilft zumeist der Wechsel des Verdampferkerns, wenn dessen fehlende Dichtung für die Leckage verantwortlich war. Mitunter muss man auf die Coils oder Einweg-Verdampfer eines anderen Herstellers umsteigen. Nirgends sind die Qualitätsunterschiede so groß wie bei den Einweg-Clearomizern und Verdampferkernen.

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