Die Besten im Luftentfeuchter Test

Im Luftentfeuchter Test 2016 möchten wir Ihnen eine Gerätegruppe näher bringen, welche oft fälschlicherweise auf ihre Funktion als Bautrockner reduziert wird. Nicht ohne Grund besitzt jede gute Klimaanlage auch eine Entfeuchtungsfunktion. Fachleute wissen nämlich, dass eine entfeuchtete Warmluft, weit weniger Luftentfeuchter Testunangenehm erscheint, als eine hohe Temperatur in Verbindung mit einer hohen relativen Luftfeuchte. Der Vergleich von Luftentfeuchtungsgeräten und Klimaanlagen hat gezeigt, dass Letztere oft überflüssig sind. Der beste Luftentfeuchter ist somit nicht nur Testsieger unter seines Gleichen, sondern würde auch einem Vergleich mit den besten mobilen Klimageräten standhalten.

Einsatzgebiete der Luftentfeuchter

Bautrockner

Hauptaufgabe der Luftentfeuchter ist und bleibt die Trocknung feuchter Baukörper. Sowohl im Winter wie auch im Sommer leistet der Bautrockner wertvolle Dienste. Aufgrund hoher Temperaturunterschiede zwischen Aussen- und Innenwand sowie der daraus resultierenden Kondenswasserbildung, kann es im Winter zur gefährlichen Schimmelbildung im Wohnbereich kommen. Insbesondere bei Kleinkindern und Greisen können schwere Atemwegserkrankungen die Folge sein. Ein Bautrockner schafft Abhilfe, auch wenn er nicht zur Dauerlösung werden sollte. Falsches Lüften, Bauschäden und eine fehlerhaft durchgeführte Außenwandisolierung, können die Ursachen für Schimmelflecken an den Innenwänden darstellen. Diese Ursachen gilt es vorzugsweise abzustellen, während mittels Bautrockner die Symptome eingedämmt werden können. Dies geht natürlich auch dauerhaft, erscheint uns aber im Ergebnis unseres Testberichtes nicht sonderlich ökologisch. Zwar verbrauchen moderne Luftentfeuchter im Vergleich zu den aufwendigeren Klimaanlagen weit weniger Strom, aber auf lange Sicht gesehen, summiert es sich ja doch.
Doch nicht nur im Winter droht dem Bauwerk Gefahr durch Feuchtigkeit. Ein Gewitterguss im Sommer oder ein anhaltender Dauerregen, führt schnell zu einer aufsteigenden Feuchtigkeit im Keller. Dies trifft nicht nur Altbauten, sondern je nach geographischer Lage und Kunst der Erbauer, auch neuere Immobilien. Wenn dann nicht schnell gehandelt wird, zeigt die Feuchtigkeit schon nach kurzer Zeit ihre zerstörerische Wirkung. Der Putz bröckelt, die Fließen fallen von der Wand und im Erdgeschoß kräuselt sich alsbald die Tapete. Nach einem Jahr bricht der vermoderte Dachstuhl in sich zusammen. Na ja, dass war jetzt vielleicht etwas übertrieben, aber nach 2-3 Jahren kann es durchaus zur Abrissreife kommen. Um akute Schäden zu vermeiden, oder den Zeitraum bis zu einer Sanierung zu überbrücken, kann ebenfalls ein Bautrockner zum Einsatz kommen. Ist er ausreichend dimensioniert, vermag er diesem Zweck durchaus zu entsprechen, wie der Bautrockner-Test 2016 gezeigt hat.

Auch wer im Keller ein Heimschwimmbad verbirgt, wird bei mangelhafter Abdichtung des Hallenbades, nicht um einen Bautrockner umhin kommen. Leider vergessen Heimwerker immer wieder, dass ein Swimmingpool im Keller einer enormen Wasserverdunstung unterliegt. Wer einfach so ein Schwimmbecken in den Keller baut, ohne die Wasserverdunstung einzukalkulieren, macht sein Haus binnen kürzester Zeit zur Ruine. Leider schaffen dies auch Vollprofis. Oft ist der finanzielle Rahmen eng gesteckt und umfasst gerade so das Becken, die Filteranlage und ein paar Bodenfließen. Um den Auftrag abzufassen, verschweigen einige Fachfirmen das Risiko der mit dem Heimschwimmbad verbundenen hohen Luftfeuchtigkeit. Ein Luftentfeuchter, welcher dann aber auch konstant betrieben werden muss, hält die Feuchtigkeit vom Bauwerk fern. Da ein Heimschwimmbad ohnehin hohen laufenden Kosten unterliegt, fällt der zusätzliche Energiebedarf des Luftentfeuchters kaum ins Gewicht. Trotzdem hat eine vorschriftsmäßige Abdichtung der Räumlichkeit in welcher sich das Schwimmbad befindet, oberste Priorität. Ein Luftentfeuchter sollte als zusätzliche Sicherheit installiert werden. Unter 30.000 EUR ist kein seriöses Heimschwimmbad zu machen, ist es auch noch so klein! Ohne Eigenleistung wird es wesentlich teurer. Besser ist es von vorne herein, einen alten Schuppen oder eine ungenutzte Garage, fern des Hauses, zum Hallenbad umzufunktionieren.

Klimaanlage

Der Luftentfeuchter kann die hohen Zimmertemperaturen nicht herunterkühlen. Er kann die hohen Temperaturen aber angenehmer erscheinen lassen. Wer schon einmal in Afrika war weiß, dass die dortigen Extremtemperaturen weniger schweißtreibend sind, weil die Luftfeuchtigkeit niedriger ist. Gleiches kann man hier erreichen, indem man der Luft die Feuchtigkeit entzieht. Erstaunt stellt man dann fest, dass ein Herunterkühlen der Raumtemperatur mittels Klimaanlage gar nicht notwendig ist. Zudem verlangt ein mobiles Klimagerät einen erhöhten Installationsaufwand, weil ein Abluftschlauch nach außen geführt werden muss. Der Energieaufwand ist um ein Vielfaches höher. Auch die Gefahr einer Erkältung ist bei der Klimaanlage gegeben. Geht man von einem herunter gekühlten Raum ins Freie, kann ein Kreislaufzusammenbruch die Folge sein, welcher dem hohen Temperaturunterschied geschuldet ist. Beim Einsatz eines Luftentfeuchters können solche Nebenwirkungen nicht auftreten. Um ihren Klimaanlagen überhaupt einen positiven Effekt zu verleihen, bauen viele Hersteller eine Entfeuchtungsfunktion in ihre Klimageräte ein. Wer einer Klimaanlage ohnehin skeptisch gegenüber steht, aber nach einer Möglichkeit sucht, Hitzewellen erträglicher erscheinen zu lassen, möge es mit einem Luftentfeuchter versuchen. Ein Ventilator ist weniger effektiv, aber wie die Klimaanlage viel gefährlicher. Der dauerhafte Luftzug ist beinah ein Garant für eine unangenehme Sommer-Erkältung.

Gießwassergewinnung

Nutzt man in der dritten Welt große Luftentfeuchtungsanlagen gar zur Trinkwassergewinnung, so kann selbst die Brauchwassergewinnung mittels Luftentfeuchter, in unseren Breitengraden nicht als ökonomisch Sinnvoll eingestuft werden. Die "Gießwassergewinnung" ist eher ein angenehmer Nebeneffekt der Bautrockner. Das der Luft entzogene Wasser, wird in entsprechenden Auffangbehältern gesammelt, welche von Zeit zu Zeit geleert werden müssen. Bessere Luftentfeuchter können auch direkt an eine Abwasserleitung angeschlossen werden, welche aber im mobilen Einsatz nicht immer vorhanden ist. Das gesammelte Wasser muss keineswegs entsorgt werden, auch wenn man es nicht zur Kaffeebereitung hernehmen sollte. Zum Blumengießen eignet es sich allemal. Gut 3 bis 10 Liter Wasser fallen je nach Einsatzintensität pro Tag und Luftentfeuchter an. Eine Menge die nicht nur den Zimmerpflanzen genügen sollte. Das Wasser enthält nur das Beste aus der Raumluft, zumindest aus Sicht der Zimmerpflanzen. Extra zur Wassergewinnung sollte man sich bei uns jedoch keine Luftentfeuchter ins Haus holen. Da müssten die Wasser- und Abwasserpreise schon noch etwas ansteigen, damit es sich rechnet. Aber das wird schon noch!

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Der Bautrockner Test 2016 im Einzelnen

Wir testeten ausnahmslos elektrische Luftentfeuchter, welche der Luft mittels Kühlmittel Feuchtigkeit entziehen. Es gibt auch Raumentfeuchter welche ohne Strom, mittels Granulat die Feuchtigkeit von der Raumluft trennen. Diese sind so lächerlich dass man weinen muss. Die Tränen vermag ein chemischer Luftentfeuchter nicht zu trocknen. Dabei macht das Entfeuchtungsgranulat durchaus Sinn, geht es darum empfindliche Warensendungen in kleinen Paketen, über einen kurzen Zeitraum vor kondensierender Feuchtigkeit zu schützen. Die klassischen Aufgaben eines Bautrockners, können die chemischen Raumentfeuchter nicht abdecken. Zudem ist das benötigte Luftentfeuchter-Granulat auf Dauer sehr teuer.
 

Erster Eindruck und Inbetriebnahme der Luftentfeuchter

Im Luftentfeuchter-Test 2016 testeten wir 27 elektronische Bautrockner, von denen 2 Testgeräte aufgrund eines Defektes vor Testbeginn disqualifiziert werden mussten. 5 weitere Testprobanden stanken auch nach dem Dauertest dermaßen nach verschmorkeltem Kunststoff, dass man sie selbst für einen Einsatz im Keller nicht empfehlen kann. Sie wurden ebenfalls mit dem Testurteil Mangelhaft geehrt. Übrigens ist es nach der Erstinbetriebnahme normal, dass ein Bautrockner den Duft schmorenden Kunststoffes in der Wohnung verteilt. Im Laufe der ersten Betriebsstunden sollten sich die Ausdünstungen jedoch deutlich reduzieren und schließlich ganz verschwinden. Trotzdem sollte man einen neuen Bautrockner anfangs gut im Auge behalten. Stinkt ein Luftentfeuchter nach verschmorkeltem Kunststoff, kann tatsächlich eine ernsthafte Störung vorliegen. So ging ein Luftentfeuchter im Test in Flammen auf. Leider testeten wir parallel dazu einen defekten Rauchmelder, so dass wir die Fehlfunktion des Feuerlöschers erst viel zu spät bemerkten.

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Handhabung und Bedienung der Bautrockner

In Sachen Bedienung gab es kaum etwas zu kritisieren. Fast jeder sollte in der Lage sein, einen Powerknopf zu betätigen und eine Entfeuchtungsstufe zu wählen. Mehr verlangen moderne Luftentfeuchter nicht vom Bedienpersonal. Umständlicher ist da oft das Entleeren des Wasserauffangbehälters. Hier wurde es im Test nicht selten etwas fummelig und manchmal auch nach einer Phase der Eingewöhnung nicht viel besser. Die besten Luftentfeuchter, so auch der Testsieger unter den Bautrocknern, warteten mit durchdachten Lösungen auf, welche ein leichtes Leeren der Tanks ermöglichen. Ein generelles Problem lag darin, dass die meisten Testkandidaten mehr Wasser in 24h aus der Luft holen, als sie speichern können. So vermochte der beste Luftentfeuchter im Praxistest 20-24 Liter pro Tag aus der Luft zu zuzeln, während seine "Blase" nur ein Fassungsvermögen von knapp 3 Litern bereit hielt. Möchte man also einen extrem feuchten Keller trocknen, gilt es den Wasserauffangbehälter mehrmals täglich zu leeren. In einer Wohnung mit etwas zu hoher Luftfeuchtigkeit, macht dieser Sachverhalt weniger Probleme. Normalerweise! Zum einen fällt hier weit weniger Feuchtigkeit an, als der Bautrockner aufnehmen kann, zum anderen schaltet sich ein volles Gerät automatisch ab. Zumindest sollte es so sein. Ein Testgerät schaltete sich nicht ab, so dass einerseits die Zimmerpflanzen verdorrten und sich andererseits ein Wasserschaden in der darunter liegenden Testabteilung abzeichnete. Glücklicherweise wurde so der Brand gelöscht, welcher durch einen anderen Luftentfeuchter ausgelöst wurde.

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Größe, Leistung und Verbrauch der Luftentfeuchtungsgeräte

Der Größe eines Bautrockners sieht man nicht immer seine Leistung an. Oft ist es aber so. Die zum Test erschienenen Luftentfeuchter waren von unterschiedlichster Größe und warteten mit enormen Leistungsunterschieden auf. Wer nur eine Speise- oder Abstellkammer trocken halten möchte, braucht sich keinen Luftentfeuchter vom Formate unseres Testsiegers zu kaufen. Für ihn stellt der Markt kleinere Raumentfeuchter bereit, welche gemessen an ihrer Größe, ebenso eine sehr gute Entfeuchtungsleistung erbringen. Wer hingegen ein komplettes Haus entfeuchten muss, dem bieten sich deutlich größere Geräte mit einer Entfeuchtungsleistung von 35 Liter / 24h und mehr an. Der Testsieger hingegen stammt aus dem Lager der mittelgroßen Raumentfeuchter, welche sich vortrefflich für einzelne große Wohnräume oder Keller eignen. Bezüglich ihrer Leistung im Verhältnis zu ihrer Größe, wussten immerhin 4 der getesteten Luftentfeuchter mit der Note "Sehr gut" zu überzeugen. Gänzlich unbefriedigend arbeiteten 10, darunter sehr namhafte Bautrockner. Bei der Notenvergabe hatten wir stets auch den Verbrauch im Auge, welcher oft erfreulich gering ausfiel. Eigentlich versagte keines der im Test verbliebenen Geräte bezüglich seiner Verbrauchswerte.

Die Kühlwirkung der Luftentfeuchter

Die Kühlleistung der Luftentfeuchter muss man etwas differenzierter betrachten. Eigentlich gab es im Bautrockner-Test stets eine negative Kühlleistung zu beobachten. Je nach Raumgröße, musste sogar ein fühlbarer Temperaturanstieg zur Kenntnis genommen werden. Grund dafür ist die Eigenwärme der Geräte, welche zum Ausstoß leicht erwärmter Abluft führte. In großen Räumen überwog dennoch der positive Aspekt, welcher durch die Entfeuchtung der Luft zu Tage trat. So erwärmte zwar der Testsieger die Testumgebung um 0,7 Grad Celsius, hinterließ aber trotzdem ein deutlich angenehmeres Raumklima, welches eine subjektiv um 4 Grad Celsius kühlere Raumluft vermuten ließ. Die Testumgebung hatte eine Ursprungstemperatur von 24,3 Grad Celsius. Den Testpersonen lief schon nach einer Einsatzdauer von 1,5 Stunden deutlich weniger Wasser die Kimme runter. Die Kleidung löste sich vom Körper und trocknete ab. Man fühlte sich nicht mehr so erschlagen und war trotz der hohen Temperatur wieder voller Tatendrang.
In kleineren Räumen kann sich der Effekt jedoch ins Gegenteil verkehren. So vermochte hier der Luftentfeuchter Testsieger 2016 zwar die Luft noch schneller zu entfeuchten, trieb die Temperatur aber in unangenehme Regionen. Wer nur kleine Räume klimatisieren möchte, der möge auch zu einem kleineren Luftentfeuchtungsgerät greifen. Es gibt Geräte welche kaum größer als ein Heizgebläse sind. Diese genügen in Nebenräumen vollkommen, kosten weniger und verbrauchen weniger Energie

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Betriebsgeräusche der Luftentfeuchter

Nahezu alle getesteten Luftentfeuchtungsgeräte sind in der Lage, empfindliche Gemüter durch hörbare Betriebsgeräusche zu stören. Auch wenn im Bautrockner Test lautere und leisere Testkandidaten um ein offenes Ohr baten, so richtig leise war kein Testproband. Der beste Luftentfeuchter vermochte es zumindest, die Fernsehunterhaltung in einem Wohnzimmer normaler Größe, nicht zu stören. Ein Schlafzimmer hingegen müsste man vorentfeuchten, da die Betriebsgeräusche den Schlaf empfindlicher Personen stören würden.  In kleineren Zimmern wirkt die Lärmbelästigung deutlich schlimmer, während die Betriebsgeräusche besserer Raumluftentfeuchter in großen Räumen kaum auffallen. Während der beste Bautrockner ein akzeptables Betriebsgeräusch an den Tag legte, waren 16 der getesteten Geräte deutlich zu laut. Selbst im Keller positioniert, waren sie noch im Spitzboden zu vernehmen. Teilweise vibrierte sogar das ganze Gebäude.

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Alternativen zum Luftentfeuchter

Eigentlich gibt es keine ernstzunehmenden Alternativen, geht es darum feuchtes Mauerwerk trockenzulegen. Partielle Feuchtigkeitsflecken könnten mittels Heizlüfter oder Ventilator getrocknet werden. Insbesondere der Heizlüfter verbraucht ein vielfaches an Energie, ohne an die Wirkung eines Luftentfeuchters heranzureichen. Zudem verteilt sich die der Wand entzogene Feuchtigkeit in der Raumluft. Da beißt sich die Maus in den Schweif. Deuten sich kleinere Schimmelflecken an, z.B. im Winter an Eingangstüren unbeheizter Windfänge, empfehlen wir den Einsatz eines Ventilators in Verbindung mit einem Antischimmelspray oder besser Spiritus. Bei größeren Schimmelflächen gilt es jedoch die Ursachen zu finden und den Baukörper zu sanieren. Hier hilft zur Überbrückung nur ein Bautrockner.
Bei Feuchträumen wie Küche, Bad oder Sauna, bietet sich regelmäßiges Lüften als das Mittel der ersten Wahl an. Abgesehen von tropischen Sommernächten, benötigt es auch in gesunden Kellern keines Luftentfeuchters. Auch hier gilt es regelmäßig für Durchzug zu sorgen, um ein vermodern der Kellerräume zu unterbinden. Lediglich bei einem Heimschwimmbad kommt man um einen Bautrockner nicht umhin. Die verdunstenden Wassermengen sind einfach zu groß, und die mollige Wärme soll schließlich nicht zum Fenster hinaus verschwinden.
Geht es um die vordergründige Wohnraumkühlung, stellen mobile Klimageräte die bessere Alternative dar. Bezeichnenderweise besitzen bessere mobile Klimageräte einen integrierten Luftentfeuchter. Beim Kauf einer Klimaanlage sollte auf dessen Vorhandensein geachtet werden! So wird nicht nur die Luft gekühlt, sondern auch die relative Luftfeuchte gesenkt. Solche mobilen Klimaanlagen können auch als Bautrockner herhalten! Keine Alternative stellen Ventilatoren dar. Sie sind mit äußerster Vorsicht zu genießen, denn bei sorgloser Anwendung können sie zur Sommergrippe führen. Besonders große Standventilatoren kühlen den Körper partiell sehr stark herunter und können so für eine unangenehme Unterkühlung sorgen.

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