Mobile Klimageräte im Test: Die besten Klimaanlagen 2017

Die besten Monoblock Klimageräte 2017 im Vergleich

Mobile Klimageräte in einem Test gut bewerten zu wollen, zeugt von einer gewissen Ignoranz. Auch wenn die mobilen Klimaanlagen im Einzelfall sinnvoll erscheinen, verbrauchen sie doch soviel Strom, dass man sie nur im Notfall und nach Prüfung aller möglichen Alternativen in Betracht ziehen sollte. Auch der Testsieger aus unserem Klimageräte Test ist in Sachen Energieverbrauch kein Mobile Klimageräte im Test 2017Waisenknabe. Trotzdem kann eine im Test für gut befundene mobile Klimaanlage, das Leben alter und kranker Menschen, bei längeren und unerträglichen Hitzewellen maßgeblich erleichtern oder gar verlängern. Die Arbeitsleistung im Heimbüro lässt sich steigern, es sei denn man wird durch die unerträgliche Lautstärke eines günstigen Monoblock-Klimagerätes verrückt. Einige mobile Klimageräte arbeiteten im Test erstaunlich leise, kamen aber nicht an die innere Ruhe der deutlich teureren Inverter-Klimaanlagen mit Innen- und Außeneinheit heran. Mobile Klimageräte mit niedrigem Stromverbrauch und Geräuschpegel, sind bis auf weiteres eine Utopie. Im Klimaanlagen Test 2017 wollen wir nicht nur den Testsieger finden, sondern auch die Alternativen aufzeigen. Wer schon bei der Hausplanung einige Grundregeln beachtet, braucht sich später kein mobiles Klimagerät zu kaufen!

˃˃  unser Testsieger...  ˂˂

Wann eine mobile Klimaanlage sinnvoll erscheint

Es gibt Situationen, in denen der Einsatz eines mobilen Klimagerätes zur Notwendigkeit wird. Nicht jeder hat die nötigen Mittel, den Baukörper vor übermäßiger Wärmeeinwirkung durch Sonneneinstrahlung zu schützen. Wer nur zur Miete wohnt, ist oft nicht berechtigt, entsprechende Maßnahmen am Haus durchzuführen und bekommt sie auch nicht erstattet. Wenn dann eine längere Hitzeperiode ohne nächtliche Abkühlung über Deutschland herein bricht, kann das Leben im Plattenbau oder in einer ungedämmten Altbauwohnung zur Qual mutieren. Unser besonderes Mitgefühl gilt den Bewohnern von Dachwohnungen. Dort reicht die beste Dämmung oft nicht aus. Selbst gesunden Menschen rinnt dann das Wasser die Kerbe runter, um sich im Schuh zu versammeln. Abgesehen von einer stark eingeschränkten Leistungsbereitschaft, droht den jungen und vitalen Menschen, kaum eine Gefahr durch die unangenehme Hitze. Natürlich kann auch hier die zermürbende Wirkung der Hitze, zur Unkonzentriertheit und in Folge dessen, zu tödlichen Unfällen führen.
Wirklich unangenehm und gefährlich können konstant hohe Temperaturen für alte und kranke, insbesondere bettlägerige Personen werden. Diese sind oft nicht in der Lage, einen kühlen Keller aufzusuchen oder sich einer kalten Dusche auszusetzen. Wenn dann kein mobiles Klimagerät für Abhilfe sorgt, landen die von der Hitze Gebeutelten, schneller im Kühlhaus als es sich deren Angehörige erhofft haben. Die Anschaffung einer Klimaanlage sei Familien mit älteren oder häufig kränkelnden Personen empfohlen. Auch gesunde Menschen sind alt genug, die Entscheidung zur Anschaffung einer mobilen Klimaanlage zu fällen. In diesem Falle sollte jedoch aus ökologischen und ökonomischen Gründen, der Einsatz eines Klimagerätes nur temporär und im Wetterextremfall erfolgen. Gesunden Menschen bieten sich oft andere Möglichkeiten der Abkühlung, wie im weiteren Verlauf des Klimaanlagen Testberichtes 2017 noch zu lesen sein wird.

Der Klimaanlagen Test im Detail

Die Wirkung einer mobilen Klimaanlage kann recht erleichternd aber auch störend sein. So wussten die meisten mobilen Klimageräte im Test, mit einer guten Kühlleistung zu überzeugen, aber gleichermaßen mit ihren Betriebsgeräuschen zu verärgern. Im Verlaufe des Testberichtes wurde schnell klar, dass kein mobiles Klimagerät, auch nicht der spätere Testsieger, die Nachtruhe seiner Besitzer respektieren würde. Dennoch ließen sich im Klimaanlagen Test 2017 deutliche Unterschiede bezüglich Lautstärke, Bedienung, Verarbeitung, Haltbarkeit und der Kühlleistung ausmachen. Trotzdem sollte auch der Testsieger aus unserem Klimageräte Vergleich nur dann erworben werden, wenn alternative Möglichkeiten der Abkühlung und Maßnahmen zur vorsorglichen Hitzevermeidung ausgeschöpft wurden.

Die Kühlwirkung der mobilen Klimageräte im Test

Wie Eingangs erwähnt, gab es im Test der Kühlleistung kaum etwas auszusetzen. Vermochte es ein mobiles Klimagerät nicht, die Testumgebung in angemessener Zeit herunter zu kühlen, war es schlicht unterdimensioniert. Der Markt stellt für unterschiedliche Umgebungen, angepasste Monoblock-Klimageräte bereit. Dabei hängt die Größe der zu kaufenden Klimaanlage nicht nur von der Raumgröße ab. Bei dieser gilt es vordergründig auf die zu kühlenden Kubikmeter und nicht auf die Grundfläche des Zimmers zu achten. Auch die Dicke der Wände und deren Isolierung muss beim Klimaanlagen-Kauf Berücksichtigung finden. Im Ergebnis unseres Testberichtes können wir verkünden, dass die Kühlwirkung der mobilen Klimageräte, grundsätzlich deren Dimensionierung entspricht. Zwei der mobilen Klimageräte galt es jedoch die Akkreditierung zu entziehen und sie vom weiteren Test auszuschließen. Deren Kühlwirkung war nicht messbar, weil nicht vorhanden. Wie sich später herausstellte, fehlte bei der einen Klimaanlage die Kühlflüssigkeit und bei der anderen das komplette Kühlaggregat. Letztere war in Wirklichkeit nur ein "Luftkühler" und besaß die Bezeichnung Klimaanlage zu unrecht. Die sogenannten Luftkühler sind nicht in der Lage, die Luft zu kühlen. Technische Geräte sollte man nur beim seriösen Onlinehändler erwerben und auch dort die Produktbeschreibung hinterfragen! Einige Hersteller flunkern gerne ein wenig, um den Absatz zu erhöhen. Bei den echten Klimaanlagen kommt vermehrt das in der Natur vorkommende und umweltverträgliche R410A als Kühlmittel zum Einsatz. Dieses hat sich auch bezüglich seiner Wirkung im Klimaanlagen Test bewährt.

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Die Lautstärke der Klimaanlagen im Vergleich

Kühlaggregat, Entfeuchtungsfunktion und Gebläse arbeiten leider nicht geräuschlos und summieren sich in ihrer Lautstärke. Überwiegt am Tage der positive Kühleffekt einer Klimaanlage, so ist es in der Nacht der unangenehme Geräuschpegel. Wer den Fernseher etwas lauter aufdreht, braucht sich vor den Geräuschen besserer Klimaanlagen nicht zu fürchten. Im Schlafzimmer kann aber selbst das beste mobile Klimagerät, die Nachtruhe nicht gewährleisten. Auch wenn die getesteten Monoblockgeräte mit unterschiedlichen Dezibel aufwarteten, so war doch kein Testgerät wirklich leise. Damit muss man sich abfinden oder in eine teure Erdwärmeheizung mit Kühlfunktion investieren. Trotzdem muss auch der Besitzer einer mobilen Klimaanlage nicht im eigenen Saft ersaufen. Er muss das Schlafzimmer halt vorkühlen, bevor er sich bettet. Die so geschaffene Kühle genügt zum Einschlafen, und danach ist eh alles egal. In der Regel kann nach Mitternacht auch ein Fenster geöffnet werden. Trotzdem gilt es zu konsternieren, dass einige Klimageräte im Test, durch ihre besondere Lautstärke auf sich aufmerksam machten. So als wollten sie sagen, höret her wie ich mich für euch abrackere. Eine solche Klimaanlage stört auch am Tage, bei der Arbeit im Büro oder bei der passiven Freizeitgestaltung vor dem TV. Der spätere Klimageräte Testsieger aus unserem Testbericht, ging recht human zur Sache. Man muss halt vor dem Kauf wissen, was einem lieber ist. Eine trockene Ritze oder eine lautlose Hitze. Beides gleichzeitig ist für wenig Geld nicht zu haben.

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Inbetriebnahme und Bedienung mobiler Klimageräte

Der unangenehme Teil der mobilen Klimatisierung besteht in deren unschönen Fensterinstallation. Ein Schlauch für die Abluft muss durch das geöffnete Fenster nach Außen geführt werden. Dies überfordert unbeholfene Möchtegern-Heimwerker und stört die Ökobilanz in jedem Falle. Auch die Ökonomie bleibt auf der Strecke. Eine mobile Klimaanlage ist und bleibt ein Stück Luxus für Arme. Reiche investieren etwas mehr und ersparen sich so den teuren Unterhalt. Sie werden langfristig noch reicher und können sich eine dauerhafte Kühlung leisten. An dieser Stelle wieder der Hinweis auf Erdwärme bzw. Erdkälte. Auch Klimasplitgeräte sind weitaus effektiver, aber auch teurer in Anschaffung und Montage. Für mobile Klimageräte hält der Handel spezielle Fensterabdichtungen parat, welche aber selten genau passen. Oft gilt es zu improvisieren, um das angekippte Fenster halbwegs dicht zu bekommen. Diesbezüglich konnten wir in unserem Klimageräte Test keinen Testsieger ausfindig machen. Alle getesteten mobilen Klimageräte teilten sich den bekannten Nachteil.
Unterschiede gab es hingegen in der Bedienung. Einige Klimageräte ließen sich intuitiv bedienen, andere erforderten das Studium der beiliegenden Bedienungsanleitung. Als absolutes No-Go erwies sich bei günstigen Baumarkt Klimaanlagen, mitunter deren windiges LCD-Display. Dieses verwirrte mitunter oder versagte seinen Dienst im Dauertest. Manchmal war es auch schlecht abzulesen. Eine beiliegende Fernbedienung erleichterte die Bedienung nicht immer. Manchmal war es besser die Fernbedienung zu vergessen, um die nötigen Einstellungen am Klimagerät direkt vorzunehmen. Der Testsieger konnte nach kurzer zur Kenntnisnahme der Gebrauchsanweisung, auch ohne erfolgreichen Abiturabschluss beherrscht werden. Die meisten mobilen Klimageräte ließen sich nutzerfreundlich bedienen.

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Mobile Klimageräte im Dauertest

Im Dauertest simulierten wir einen hammerharten Jahrhundert-Rekord-Sommer. Acht Wochen lang beheizten wir die 65m³ Testumgebung, um sie dann mit den Klimageräten abzukühlen. Zwei der im Test verbliebenen 16 Klimageräte, gingen während der Prozedur kaputt. Eine Klimaanlage verursachte sogar einen Brand. Ihm zum Opfer fiel eine Wand. Dank Rauchmelder überlebten alle Produkttester ohne Folgeschäden. An dieser Stelle wieder ein altkluger Rat: Ein Rauchmelder kostet nur wenige EUR und gehört in jeden Haushalt. Er rettet nicht nur Leben, sondern auch die Einrichtung. Sollen Klimageräte auch kühlen, so bewerkstelligen sie im Havariefall mitunter das Gegenteil. Leider entsprangen die wenigsten Klimageräte deutschen Fabrikhallen. Fast immer wurden sie in asiatischen Kindergärten montiert. Nachvollziehen kann es der Käufer kaum. Auf dem Etikett steht oft ein honoriger deutscher Markenname, welchen die Asiaten vor Jahren aus der Konkursmasse aufgekauft haben. Nicht immer resultiert daraus ein brandgefährliches Produkt. Das einzige was fast immer leidet, ist unsere Umwelt. Von den genannten Rohrkrepierern abgesehen, überstanden die restlichen mobilen Klimageräte unseren Test. Im Dauertest offenbarten sich jedoch die spezifischen Schwächen einiger Klimaanlagen. Als da wären die Lautstärke oder die unbequeme Leerung der Wasserauffangbehälter. Da gibt es bei sehr vielen Klimaanlagen Verbesserungsbedarf. Allzu oft mutiert so ein Monoblock-Klimagerät zum Störfaktor und kann gerade dann nicht eingesetzt werden, wenn es benötigt wird.

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Alternativen zur mobilen Klimaanlage

Hohe Außentemperaturen sind noch lange kein Grund, für unerträgliche Temperaturen im Inneren eines Gebäudes. Bei der Planung und beim Bau des Hauses, muss einiges schief gelaufen sein, wenn schon nach kurzer Hitzeperiode, zur mobilen Klimaanlage gegriffen werden muss. Auch der Gärtner hat versagt, wenn die Sonne ungeschützt auf den Baukörper prallt. Damit es Ihnen besser ergeht, und Sie nicht auch irgendwann auf den Klimageräte Testsieger zurück greifen müssen, im Folgenden einige hilfreiche Tipps:

Die Isolierung des Baukörpers

Die Isolierung eines Hauses dient nicht nur der Energieeinsparung im Winter. Genauso wichtig ist sie im Sommer, um die Wärme abzuhalten, aber auch um mobile Klimageräte halbwegs ökonomisch betreiben zu können. Gerade wenn die Außenwände eines Hauses nicht all zu dick sind, ist eine Außenwandisolierung unerlässlich. Sie kann den Wärmeeinfall nicht ganz vermeiden, aber dessen Eindringen um mehrere Tage hinauszögern. Darüber hinaus genügt bei guter Isolierung, eine kleinere und sparsamere Klimaanlage, sollte diese wirklich nötig erscheinen. Bei gut isolierten Häusern droht allerdings eine Gefahr von innen. So genügt im Passivhaus die Abwärme eines Notebooks, um die Temperatur im Inneren merklich ansteigen zu lassen. Die Vermeidung einer Klimaanlage ist manchmal unvermeidlich. Deren Einsatzdauer und Dimensionierung kann aber begrenzt werden.

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Gartengestaltung, Dach- und Fassadenbegrünung

Man mag es kaum glauben, aber dem Gartenbauer obliegt es im besonderen Maße, dass Kleinklima im Hause erträglich zu gestalten. Dabei muss nicht immer der Profi-Gärtner für teures Geld engagiert werden. Geht es um die Dachbegrünung, ist der Fachmann jedoch unerlässlich. Verpfuscht hier ein billiger Garagenfuscher vom Arbeitsamt die Dachabdichtung, oder überlastet dieser die Tragkonstruktion mit dem falschen Substrat, droht das darunter befindliche Gebäude ernsthaften Schaden zu nehmen. Eine fachmännisch ausgeführte Dachbegrünung erfreut nicht nur das Auge, sondern schützt das Dach vor der auftreffenden Sonne. Die Lebensdauer des Daches wird merklich verlängert, das Leben darunter deutlich angenehmer. Entscheidet man sich für eine intensive Dachbegrünung, vergrößert dies den gestalterischen Freiraum, aber auch den Kosten- und Pflegeaufwand. Eine extensive Dachbegrünung, auch als Gründach bekannt, erfordert wenig Pflege und kann auch auf älteren, nicht so tragfähigen Dachkonstruktionen bis 45° Dachneigung zum Einsatz kommen. Ein Architekt muss in jedem Fall zuvor die Tragfähigkeit der Dachkonstruktion berechnen. Alles in allem, ist eine Dachbegrünung eine teure Angelegenheit und nicht überall durchführbar. Bei der Planung neuer Gebäude, sollte man jedoch Gedanken daran verschwenden!
Preiswerter ist da schon die Fassadenbegrünung zu haben. Hier muss nicht unbedingt ein Gärtner beschäftigt werden, wenngleich es bei der Auswahl geeigneter Pflanzen der Recherche bedarf. Das Blattwerk der Kletterpflanzen hält die Sonnenstrahlen vom Mauerwerk fern. Eine deutlich verminderte Aufheizung der Außenwand ist die Folge. So wird die Isolierung der Außenfassade zusätzlich unterstützt. Sinnvollerweise sollte man auf der Südseite des Hauses sommergrüne Kletterpflanzen bevorzugen. So wird die Sommersonne vom Bauwerk ferngehalten, die Wintersonne nicht. Verwendet man selbsthaftende Kletterpflanzen, sollte man zuvor ev. vorhandene Fassadenrisse beseitigen. Sonst könnten eindringende Haftwurzeln die Fassade weiter schädigen.
Großgehölze vor den Südfenstern eines Hauses sind ebenfalls Gold wert, geht es darum die wärmenden Strahlen der Sonne auszusperren. Natürlich sollte man sich den freien Blick nicht vollständig mit Bäumen verbauen, denn sonst hätte man die großen Südfenster auch gleich weglassen können. Es gibt Gehölze wie den "Lederhülsenbaum", welche erst im späten Frühling Laub ansetzen, und dieses beim ersten Frost schlagartig verlieren. Diese blocken die Sonne nur im Sommer, nicht aber im Herbst, im Winter und im Frühjahr.
Der Schutz des Baukörpers mittels Pflanzen ist eine gleichermaßen interessante wie oft unterschätzte Maßnahme. Wer nicht über Wohneigentum und Grundstück verfügt, hat leider schlechte Karten. Ihm bleibt oft nur der Griff zur mobilen Klimaanlage!

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Die Fenster- und Raumplanung

Große Fensterflächen sind ein Stück Lebensqualität. Helle Räume vermeiden Depressionen und der Ausblick ist oft unbezahlbar. Im Sommer können aber große Fenster zum Nachteil gereichen. Deshalb den Einbau kleiner Butzenfenster zu empfehlen, erscheint nicht sinnvoll. Trotzdem sollte man sich überlegen, wo und in welchen Räumen, die großen Fenster angebracht erscheinen. Raumhohe Fenster auf der Südseite einer Immobilie sind nur dann sinnvoll, wenn sie im Sommer wirkungsvoll abgedunkelt werden können. Hierzu sind entsprechende Rollläden oder Markisen erforderlich. Besser ist es, die Südseite eines Hauses, nicht zur Glasfassade zu machen, wenngleich es im Winter einen Vorteil darstellen würde. Es gilt ein gesundes Fenstermaß zu finden. Dieses obliegt der Vernunft und dem persönlichen Geschmack eines jeden Einzelnen.
Bezüglich der Raumplanung gilt es, konkretere Empfehlungen auszusprechen. So sollten sich Schlafzimmer immer auf der Nordseite und im unteren Bereich des Hauses befinden, denn die Wärme zieht nach oben. Auch das Wohnzimmer muss nicht unbedingt auf der Südseite des Hauses untergebracht sein. Im Badezimmer hat man es hingegen gerne etwas wärmer, auch wenn man im Sommer eine Dusche nehmen möchte. Es macht sich also auf der Südseite recht gut. Schon bei der Planung eines neuen Einfamilienhauses, sollte man deshalb etwas genauer nachdenken. Wer bei der Hausplanung alles richtig macht, kann später vollständig auf den Einsatz einer mobilen Klimaanlage verzichten.

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Technische Alternativen zur mobilen Klimaanlage

Ventilatoren

Ventilatoren sind in jedem Haushalt zu finden, denn sie sind günstig in Anschaffung und Unterhalt. Sie gelten als die unerkannte Todesursache Nr. 1 und sollten deshalb verboten werden. Nicht etwa dass sich die Leute ihre Rübe im Propeller schreddern würden. Nein das ist es nicht. Vielmehr sorgt der oft zu starke Luftstrom, für eine punktuelle Unterkühlung des Körpers. Selbst kerngesunde Menschen können sich so im Sommer eine unangenehme Erkältung einhandeln. Fast jeder hat es schon einmal erlebt und überlebt. Alte und schwer kranke Menschen hingegen, stecken eine sich zur Lungenentzündung mausernde Erkältung nicht so leicht weg und können an deren Folgen qualvoll versterben. In der Betreuung von pflegebedürftigen Menschen, hat der Ventilator deshalb nichts zu suchen. Aber auch gesunde Menschen sollten ihn mit Vorsicht genießen. Er darf nie direkt auf den Körper gerichtet werden, nur bei niedriger Geschwindigkeit rotieren und in gehöriger Entfernung zu lebenden Personen betrieben werden. Auch dann kann der ständige Luftzug eine Erkältung hervorrufen. Man sollte sich dem Ventilator nicht stundenlang aussetzen. Mobile Klimageräte sind nicht nur wirkungsvoller, sondern auch weit weniger gefährlich. Freilich kann es auch hier, bei zu großen Temperaturunterschieden drinnen und draußen, zur Unterkühlung und zu Kreislaufproblemen kommen. Wenigstens filtern sie den Staub aus der Raumluft, anstatt ihn aufzuwirbeln.

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Raumluftentfeuchter

Eine sehr gute Alternative zum Klimagerät, stellen so genannte Luftentfeuchter oder Bautrockner dar. Sie reduzieren zwar nicht die Zimmertemperatur, aber dafür die Luftfeuchtigkeit im Raum. Menschen mit höherem Bildungsgrad wissen es genau. Nicht die hohen Temperaturen sind es, welche dem Körper zu schaffen machen. Vielmehr sind es die hohen Temperaturen in Zusammenhang mit hoher Luftfeuchtigkeit. 30 Grad sind nicht gleich 30 Grad! 30 Grad Celsius bei 50% Luftfeuchte sind weitaus erträglicher, als 25 Grad Celsius bei 65% Luftfeuchte. Deshalb wäre das bloße Herunterkühlen der Raumtemperatur der falsche Weg. Mobile Klimageräte kommen aus diesem Grunde grundsätzlich mit einer Luftentfeuchtungsfunktion daher. Diese macht den Großteil der Wirkung aus. Weshalb also nicht ganz auf die Kühlfunktion verzichten und stattdessen einen reinen Luftentfeuchter verpflichten? Einen Versuch ist es wert! Luftentfeuchter sind deutlich günstiger in Anschaffung und Unterhalt, aber auch unkomplizierter zu betreiben. Ein Abluftschlauch ins Freie ist nicht erforderlich. Das aufgefangene Wasser kann zum Blumen gießen herangezogen werden. Im Test mobiler Klimaanlagen zogen wir zwecks Vergleich auch reine Luftentfeuchter hinzu. Diese bewiesen im Test ihre Wirksamkeit eindrucksvoll!

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Das richtige Verhalten bei warmer Witterung

Richtiges Lüften

Deutet sich eine heiße Phase an, gilt es die Fenster tagsüber geschlossen zu halten. Kühlt es sich in der Nacht ab, sollten reih um alle Fenster geöffnet werden. Doch nicht zu früh am Abend! Oft kühlt es sich erst in den frühen Morgenstunden ab. Bei einem nächtlichen Toilettengang können dann die Fenster weit aufgerissen werden. Das schließen der Ost- und Südfenster sollte jedoch vor dem Sonnenaufgang erfolgen. Die Fenster auf der Nordseite können oft bis Mittag geöffnet bleiben.

Fenster abdunkeln

Fast noch wichtiger erscheint uns das Abdunkeln der vom Sonneneinfall betroffenen Fenster. Wer dabei die "Oberlichter" auf der Ostseite vergisst, hat oft schon am Morgen einen Wärmestau in der Bude. Rechtzeitig am Vormittag gilt es die Rollläden auf der Südseite runter zu lassen. Am Nachmittag sind es die Westfenster, welche vor dem Sonneneinfall geschützt werden müssen. Wer nicht über Rollläden verfügt, muss sich mit Gardinen, Jalousien oder Plissees behelfen, welche idealerweise über eine reflektierende Beschichtung verfügen sollten. Wer das konsequente Abdunkeln der Fenster vernachlässigt, kann sich auch die Isolierung der Fassade sparen! Die beste Isolierung hilft nichts, wenn die Wärmestrahlung trotzdem ins Haus gelangt. Die Isolierung reduziert die Wärmeleitung, die Verdunkelung der Fenster reduziert die Wärmestrahlung. Ein im Test für gut befundenes mobiles Klimagerät, reduziert die Folgen für Unwissende und Ignoranten.

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Im Keller schlafen

Klingt lächerlich und ist oft unappetitlich. Selbst wer über eigene Kellerräume verfügt, möchte nicht unbedingt darin schlafen müssen. Spinnen und Dreck verhindern oft eine friedliche Nachtruhe. Wer aber einen Kellerraum zum Wohnraum ausbaut, wird im Sommer dankbar sein, dass er es getan hat. Man muss dies nicht vordergründig tun, um sich ein Sommerquartier zu schaffen. Auch Gäste kann man in den Keller abschieben, damit sie nicht zu lange bleiben. Besonders wenn die Kellerräume nicht zu tief liegen, eignet sich ein ordentlich ausgebauter Mehrzweckraum im Souterrain, für Gäste, Partys und für heiße Sommernächte! Leider muss an dieser Stelle auf die naturgemäß hohe Radonbelastung in Kellerräumen hingewiesen werden. Die Zerfallsprodukte des Edelgases Radon, gelten als Hauptursache für den tödlichen Lungenkrebs. Wer jedoch nur die handverlesenen tropischen Sommernächte in den Katakomben verbringt, braucht sich diesbezüglich keine Sorgen zu machen.

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Die richtige Kleiderwahl

Auch konservative Menschen, sollten hin und wieder die Hose fallen lassen. Bei hohen Temperaturen, kann auf lange Beinkleider verzichtet und zur Kniebundhose gegriffen werden. Zu Hause sieht es doch niemand. Ein unmöbliertes Untergeschoss muss nicht unbedingt sein, aber auf das Unterhemd kann verzichtet werden. Auch die Wahl der geeigneten Materialien ist wichtig. Textilien aus Seide, Mikrofaser und Viskose kühlen subjektiv. Latex und Leder reizen im Sommer allenfalls die Nase. Klebt die Kleidung an der Haut, sorgt eine kühle Dusche für Abhilfe.

Weitere Möglichkeiten der Abkühlung

Wer über einen Pool verfügt, und sei es nur ein Planschbecken, tut gut daran hin und wieder hinein zu hüpfen. Eine kühle Dusche erfüllt den selben Zweck, macht aber nicht ganz soviel Spaß. Wer nicht für schnelle Bewegungen bezahlt wird, sollte es bei Hitze gemächlicher angehen lassen! So kommt man auch bei höheren Temperaturen nicht ins Schwitzen. Erst das Schwitzen macht die hohen Temperaturen unerträglich. Wer glaubt, dass das Schwitzen von den hohen Temperaturen herrührt, kennt nur die halbe Wahrheit. Die hohe Luftfeuchtigkeit hat den größeren Anteil.

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Die verschiedenen Klimaanlagen im Vergleich

Monoblock-Klimageräte

Im Klimaanlagentest 2017 beschränkten wir uns auf den Test mobiler Monoblock-Klimageräte. Sie sind günstig in der Anschaffung und nicht auf einen Standort fixiert. Man kann ein Monoblock-Klimagerät tagsüber im Wohnzimmer betreiben und es Nachts mit in das Schlafzimmer nehmen. Ganz so unkompliziert ist es denn doch nicht. Die mittels Wärmetauscher entzogene Warmluft muss irgendwie aus dem Raume verbracht werden. Dazu ist es notwendig, einen Abluftschlauch nach Außen zu führen. Um dies gewährleisten zu können, muss ständig ein Fenster angekippt oder geöffnet sein. Dass dies keine besonders ökonomische geschweige denn ökologische Lösung darstellt, sieht ein Blinder mit Krückstock. Handwerklich begabte Menschen basteln sich zu diesem Zwecke aus Sperrholz eine passgenaue Fensterabdeckung mit einer Schlauchöffnung. Diese ersetzt dann das Fenster, oder wird mittels heruntergelassenem Rollladen fixiert. Für Standardfenster stellt der Handel diverse Fertiglösungen bereit, welche aber in unserem Klimaanlagen Test nicht sonderlich überzeugten. Bei mobilen Klimageräten wird im Schnitt 70-80% der aufgewendeten Elektroenergie, sinnlos zum Fenster hinaus geblasen. Bei einer entsprechenden Fensterkonstruktion kann dieser Wert deutlich reduziert werden. Möchte man die Monoblock-Klimaanlage in verschiedenen Zimmern nutzen, genügt die Umrüstung eines einzelnen Fensters nicht.

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Split Klimageräte (Inverter-Klimaanlagen)

Split Klimaanlagen bestehen aus einer Inneneinheit und einer Außeneinheit. Diese zweiteiligen Klimasplittgeräte arbeiten energieeffizienter, da die Verbindung beider Elemente von professionellerer Machart ist. Zumindest sollte es so sein. Ein sauberer und gut abgedichteter Mauerdurchbruch sorgt dafür, dass mehr Wärme nach außen als nach innen gelangt. Für die Bauausführung bedarf es eines guten Heimwerkers oder eines Klimaanlagenbauers. Die Montage ist also deutlich aufwendiger und auch teurer, gegenüber den von uns getesteten Monoblock-Klimageräten. Die Anschaffungskosten betragen gut das Dreifache. Bei sachgerechter Montage bieten die Inverter-Klimaanlagen eine bessere Kühlleistung, bei deutlich geringerem Energieverbrauch. Dem gegenüber besteht aber der Nachteil der nicht gegebenen Mobilität. Aufgrund starrer Montage, kühlen Inverter-Klimasplitgeräte nur ein einzelnes Zimmer. Auch im Notfall kann es nicht ins Zimmer der sterbenden oder schon aufgebahrten Mutter verbracht werden. Doch die Klima-Splitgeräte bieten dank moderner Wärmepumpentechnik einen weiteren Vorteil. Sie ermöglichen das energiesparende Heizen mit elektrischem Strom in der Übergangsjahreszeit oder auch in kühlen Sommernächten. Um eine Heizleistung von 2500 Watt zu erzielen, benötigen Klimageräte mit Wärmepumpentechnik nur ca. 700 Watt Strom. Günstiger kann man nicht mit Strom heizen. Fällt jedoch die Außentemperatur unter Minus 5 Grad, versagt die Splitt-Klimaheizung ihren Dienst. Split-Klimageräte stellen eine interessante Alternative zur Klimatisierung und Beheizung von Ferienhäusern dar. Auch mobile Monoblock-Klimageräte beinhalten oft eine Heizfunktion. Diese sollte jedoch nur im Notfall eingesetzt werden, denn hier fehlt die stromsparende Arbeitsweise der Klima-Splitgeräte mit Wärmepumpentechnik.

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Wärmepumpen mit Kühlfunktion

Wärmepumpen werden angesichts stark steigender Strom, Erdgas- und Ölpreise, immer häufiger zur Beheizung von Ein- und Mehrfamilienhäuser eingesetzt. Was die Wenigsten wissen, ist die Tatsache, dass dieselbe Anlage im Sommer zur Kühlung des Hauses herangezogen werden kann. Einfach durch das Umlegen eines Schalters. Wärmepumpen stellen die eleganteste und energieeffizienteste Möglichkeit der Hausklimatisierung dar. Die Anschaffung und Installation der hausweiten Wärmepumpentechnik, ist jedoch um ein Vielfaches teurer, und deshalb nicht immer realisierbar. Wer aber einen Neubau plant, oder in seinem Altbau eine neue Heizungsanlage einbauen möchte, sollte die Wärmepumpe nicht nur unter dem Gesichtspunkt der Heizleistung bewerten. Ihre Kühlfunktion im Sommer, stellt einen erheblichen Mehrwert dar, und erhebt sie über Öl- und Erdgasheizung! Die Kühlfunktion ist leider nicht automatisch Bestandteil einer jeden Wärmepumpenheizung. Sie muss optional hinzu geordert werden.

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Testergebnis im Klimaanlagen Test

Mobile Klimaanlagen haben naturgemäße Schwächen, welche sich in unserem Test bewahrheiteten. Der hohe Stromverbrauch wird dadurch begünstigt, dass ein Abluftschlauch durch das geöffnete Fenster nach außen geführt werden muss. Der hohe Lärmpegel der meisten Klimaanlagen im Test, war für uns eine negative Überraschung. In den Erfahrungsberichten stolzer Klimaanlagen-Besitzer ist ähnliches zu lesen. Einige mobile Klimageräte wie unser Testsieger, stellten sich im Test als relativ geräuscharm heraus. Für das Schlafzimmer eignet sich keines der getesteten Monoblock-Klimaanlagen, zumindest nicht während der Nachtruhe.
Die Verarbeitungsqualität ist bei den meisten Testteilnehmern augenscheinlich in Ordnung. Im Dauertest hat sich dieser Eindruck bestätigt. Einen Designpreis kann keines der getesteten Klimageräte für sich beanspruchen, da der monströse Abluftschlauch, stets die Optik beeinträchtigt. In Sachen Bedienung gab es eher wenig auszusetzen. Am Anfang sollte man schon mal einen Blick in das Handbuch seiner Klimaanlage werfen. Nach kurzer Gewöhnungsphase lassen sich die Monoblock-Klimageräte im Dunkeln und im Halbschlaf bedienen. Die Installation ist da schon etwas nerviger, gilt es dabei doch den Abluftschlauch sinnvoll nach Draußen zu führen, ohne dass ständig das Fenster offen stehen muss. Hier nehmen sich die Testprobanden jedoch nichts. Einen Bonuspunkt gab es stets für das Vorhandensein einer ergonomischen Fernbedienung. Gerade im Sommer fällt doch das Aufstehen schwer.
Die Preisunterschiede sind recht groß und selten gerechtfertigt. Mehr wie 500 EUR sollte man für ein Monoblock-Klimagerät nicht ausgeben müssen. Preise über 700 EUR sind jedoch keine Seltenheit. Wer soviel Geld zur Verfügung hat, sollte besser gleich ein Klimasplitgerät kaufen, wenngleich dieses nur stationär betrieben werden kann. Im Schlafzimmer würde es deutlich weniger stören. Junggesellen, welche in einer kleinen Dachwohnung hausen, sollten irgendwie das Geld für eine Inverter-Klimaanlage zusammen kratzen. Eine solche Split-Klimaanlage mit Innen- und Außeneinheit, verursacht deutlich geringere Unterhaltskosten, und amortisiert sich recht schnell.
Wer beim Kauf auf die richtige Dimensionierung seiner Klimaanlage achtet, sollte zumindest mit deren Kühlleistung zufrieden sein. Außer zweier Attrappen, erwiesen sich alle Klimaanlagen im Test, als angenehm kühlend. Auch eine Heizfunktion ist mitunter vorhanden, aber auf Dauer nicht bezahlbar (Stromdirektheizung).

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Zukunftsaussichten mobiler Klimaanlagen

Mit zunehmender Klimaerwärmung kommt der Klimatisierung unserer Wohn- und Bürobauten, eine stets wachsende Bedeutung zu. Monoblock-Klimageräte sollten dabei die Ausnahme bleiben, wenngleich sie im Einzelfall mangels Alternativen unverzichtbar sind.
Zukünftig wird schon bei der Planung eines Hauses auf eine bessere Klimatisierung im Sommer zu achten sein. Dabei wird der Wärmepumpentechnik eine Hauptrolle zukommen, aber auch der Schutz des Bauwerkes vor Sonneneinstrahlung im Vordergrund stehen.
Wärmepumpen nutzen die Erdwärme nicht nur zur Beheizung eines Hauses, sondern können diese auch nutzen, um ein Haus im Sommer kostengünstig zu kühlen. Dabei kann je nach Bedarf das ganze Haus heruntergekühlt werden oder jedes Zimmer für sich, gemäß den individuellen Wünschen seiner Bewohner. Zusätzlich wird man den Energiebedarf für solche technischen Innovationen reduzieren, durch geeignete Fensterplanung, Raumplanung, Wärmedämmung, Bauwerksbeschattung und reflektierende Dach- und Fassadenelemente.
Schon in naher Zukunft wird man Solaranlagen, welche bei Sonne den meisten Strom erzeugen, zur Energieversorgung der hausinternen Klimatechnik heranziehen. Konnten sich große Solaranlagen in ökologischer Hinsicht nicht durchsetzen, weil sie den Großteil des Stromes zu Schwachlastzeiten produzieren und eine Speicherung der überschüssigen Energie viel zu teuer und aufwendig ist, so werden "Solar-Klimaanlagen" künftig der Solarindustrie einen neuen Aufschwung bescheren. Natürlich nur der chinesischen Solarindustrie, weil unsere Firmen gelenkig wie Schildkröten reagieren und am Markt vorbei produzieren. Und wir müssen´se auch noch subventionieren...


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